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Ancistrus sp. "Gemeiner Antennenwels"
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Beschreibung: Gattung/Art: Ancistrus sp. "Gemeiner Antennenwels", "Brauner Antennenwels"

Synonyme: Gemeiner Antennenwels, Ancistrus dolichopterus, Blauer Antennenwels,
Normaler Ancistrus, 0815 Ancistrus, L 0815, L 000, Ancistrus Normalo, Brauner Antennenwels,
Brauner Ancistrus, Normaler Antennenwels, Urancistrus, Wald und Wiesen Ancistrus,
Scheibenputzer, Algenfresser.

Herkunft: Südamerika

Größe: bis 15 cm

Wasserwerte:
T: 20-28° C
pH: 5,5 - 8

Empfohlene Beckengröße: ab 80 cm

Geschlechtsunterschiede: Bei recht jungen Männchen sind die Tentakeln um den Schnauzenrand
eigentlich frühzeitig zu erkennen. Große geschlechtsreife Tiere tragen ein ausgeprägtes Tentakelgeweih.
Weibliche Ancistren hingegen haben kein solches Geweih auf dem Kopf.
Geschlechtsreife Weibchen haben durch ihren Laich eine fülligere Bauchpartie.
Männchen entwickeln einen stärkeren Odontodenbewuchs auf dem Brustflossenstachel.


Porträtaufnahme von Ancistrus sp. Männchen. Porträtaufnahme von Ancistrus sp. Weibchen.

Der Kopf der Männchen wirkt länger und auch bulliger. Bei Welsen in der gleichen Größe ist dieser
Unterschied meist sichtbar. Bei den Männchen bildet sich nach einiger Zeit das Geweih auf dem Kopf
des Tieres, was die Unterscheidung der Geschlechter dann einfach macht.


Männlicher Brustflossenstachel mit Odontoden. Weiblicher Brustflossenstachel mit Odontoden.

Die Männchen bilden einen intensiveren Odontodenbewuchs aus. Bei gleich großen Tieren ist diese Unterscheidungsmöglichkeit an ersichtlichsten.


Genitalpapille eines Männchens. Genitalpapille eines Weibchens.

Die Unterscheidung der Geschlechter anhand der Genitalpapille ist nur für erfahrene und geübte
Aquarianer eine weitere Möglichkeit.


Links: ein geschlechtsreifes Männchen. Rechts: geschlechtsreife Weibchen sind auch an der fülligeren Körperform zu erkennen.

Sozialverhalten: Ruhige, gegenüber anderen Beckenbewohnern gut verträgliche Art.
Bei geschlechtsreifen Männchen kann es auf engem Raum zu Rangeleien kommen.

Etymologie: Die Gattung Ancistrus bekam ihren Namen in Anlehnung an die
Kiemendeckel -Odontoden. Diese befinden sich in eingeklapptem Zustand hinter den Kiemendeckeln.
Ancistrus wurde von dem griechischen Wort „ankistron“ abgeleitet, was soviel heißt wie „Widerhaken“ oder auch „Angelhaken“.
Den deutschen Namen „Antennenwels“ bekamen die Tiere wegen der geweihartigen Tentakeln der geschlechtsreifen Männchen.


Die Kiemendeckel-Odontoden eines Ancistrus sp. Männchens. Die Kiemendeckel-Odontoden eines Ancistrus sp. Männchens.

Beckeneinrichtung: Bei einer genügenden Anzahl an Höhlen in einem gut gefilterten Becken
sollte es ein leicht zu pflegender Fisch sein, der auch an Wasserwerte und Futter keine großen Ansprüche stellt.
Es sollten, um Stress zu vermeiden, in etwa doppelt so viele Höhlen im Becken sein wie Harnischwelse.
Auch sollte nicht auf weiche Wurzeln im Aquarium verzichtet werden, da sie allem Anschein nach für eine dauerhaft gesunde Pflege der Welse im Aquarium wichtig sind.
Die Wurzeln stellen eine Zellulosequelle dar.
Nähere Informationen zum Thema Wurzeln findet ihr hier.
Die Becken können ohne weiteres bepflanzt werden, da die Tiere im Allgemeinen den Pflanzen nicht sonderlich gefährlich werden.
Bei einigen Pflanzenarten (unter anderem Echinodorus) werden die Blätter als Nahrungsergänzung angesehen. Bei den meisten Aquarienpflanzen gibt es allerdings wenig Probleme.
Näheres über Pflanzen in Welsbecken hier.


Das Diskussionsforum zum Thema Beckeinrichtung findet ihr hier.



Porträtaufnahme eines Ancistrus sp. “Gemeiner Antennenwels”.
In der Zeitschrift AMAZONAS Nr.46 3/4-2013 wurde über ein Männchen berichtet welches über 27 Jahre alt wurde.


Haltung: Von den Wasserwerten her ist dieser Wels einer der anpassungsfähigsten Fische überhaupt.
Mit ein Grund, warum die Gattung Ancistrus in fast jedem Anfängeraquarium zu finden ist.
Die Welse können ein stolzes Alter erlangen. Sogar 15 Jahre alte Tiere wurden mehrfach bestätigt.
Die Gemeinen Antennenwelse zeigen keine Aggression gegenüber anderen Aquarienbewohnern.
Bei geschlechtsreifen Männchen kommt es gelegentlich zu Rangeleien auf engem Raum, wobei die Kiemendeckel-Odontoden drohend hervorgestülpt werden.
Das Geweih hat keine Bedeutung als Waffe bei Rangeleien.
Da diese Art nicht so groß wird, ist sie gut für jegliche Gesellschaftsbecken geeignet.
Gefressen werden verschiedenste Sorten von Frostfutter, Lebendfutter, Futtertabletten, Flockenfutter und natürlich auch gerne Granulatfutter. Grünfutter wie Salate, rohe Kartoffeln, Erbsen, Gurken oder auch Paprika sollten bei der Nahrungsergänzung nicht fehlen.
Chinchillapellets sind ein willkommenes Zusatzfutter.
Es sollte auch genügend Sauerstoff im Becken vorhanden sein; das steigert erheblich das Wohlbefinden der Tiere. Sauerstoffmangel im Aquarium ist automatisch eine Stresssituation.
Gegen einen regelmäßigen Wasserwechsel haben die Welse natürlich nichts einzuwenden.
Bei den Temperaturen sind die Tiere extrem anpassungsfähig. In Becken mit Temperaturen um die 15 °C oder
auch 32 °C scheinen sie offensichtlich bei langsamer Anpassung stabil zu stehen.
Die Haltungstemperatur sollte aber auf die Dauer zwischen 20 °C und 28 °C liegen.

Antennenwelse der Gattung Ancistrus gehören zu den sogenannten Allesfressern.
Wenn sie erst mal gelernt haben, dass die Pflanzen zum Futter gehören, kann man ihnen das nicht einfach wieder ausreden.
Meist passiert so etwas während des Urlaubs, wenn im Becken mal längere Zeit nicht gefüttert wurde.

Solange sie beliebteres Futter bekommen, interessiert sie die Bepflanzung in der Regel erst gar nicht.
Im Allgemeinen ziehen die Ancistren geschmacklich das Frostfutter dem Grünfutter vor.
Wenn man wieder ein grünes Becken haben möchte, sollte man den Versuch wagen die Pflanzenart zu wechseln und in dieser Zeit ausgesprochen beliebtes Futter zur Verfügung stellen.
Es ist auch empfehlenswert, das Becken zwei Wochen erst mal ohne Pflanzen zu betreiben und in der Zeit die Welse an eine Ersatznahrung in pflanzlicher Art zu gewöhnen wie rohe Kartoffeln, die man leicht permanent zur Verfügung stellen kann.
Die neuen Pflanzen sollten dann härter sein als die alten (hart sind zum Beispiel Anubias).
Wenn man Glück hat, kann man seine Welse mit Erfolg umerziehen, denn Pflanzenfressen hat auch immer etwas mit einem angelernten Verhalten zu tun.
Daher findet man wohl bei den Ancistren in der Literatur und im Netz so unterschiedliche Angaben zum
Pflanzenfress-Verhalten.


Das Diskussionsforum zum Thema Welsfutter findet ihr hier.




Das typische Maul eines Männchens und eines Weibchens.


Das typische Maul dieses Allesfressers.

Oberkieferbezahnung eines Ancistrus sp. Unterkieferbezahnung einesAncistrus sp. .


Vergesellschaftung : Der Ancistrus sp. ist schon von seiner Größe ein optimaler Vertreter für die meisten Gesellschaftsbecken. Ob nun eine Vergesellschaftung mit Salmlern, Lebendgebärenden, Fadenfischen, Zwergbuntbarschen oder Garnelen, spielt bei der Haltung kaum eine Rolle.
Die Tiere sind in Becken mit afrikanischen Cichliden bis hin zum Schildkrötenbecken anzutreffen.
Es gibt kaum eine Vergesellschaftung, die noch nicht ausprobiert wurde.
Wer Nachzuchten haben möchte, sollte auf ein Artbecken zurückgreifen.
In einem Gesellschaftsbecken können ohne weiteres auch einige Nachzuchten groß werden, nur werden auch Jungtiere den Beckengenossen zum Opfer fallen. Ob nun dadurch, dass sie gefressen werden oder durch Futtermangel, ist eigentlich zweitrangig.
Außerdem sollten in einem Gesellschaftsbecken sehr viele Unterschlupfmöglichkeiten geboten werden.
Der Gemeine Antennenwels sollte nicht mit anderen Ancistren zusammen gepflegt werden, ansonsten besteht die Gefahr von Hybriden.


Ancistrus sp.

Namensgebung: In der Literatur wird die Art häufig als Ancistrus dolichopterus bezeichnet.
Was sie aber wohl eher nicht ist. Das liegt an einer Verwechslung Ende des 20. Jahrhunderts, welche dann hartnäckig weiter publiziert wurde (wie im Aquarien-Atlas Band 1).
In der älteren Literatur waren die Bezeichnungen noch korrekt.
Der echte Ancistrus dolichopterus ist viel mehr der Weißsaumantennenwels „L 183“, der schon 1854 von Kner beschrieben wurde. Ein gutes Beispiel dafür, dass in der Literatur Fehler gerne auch mal übernommen werden.
Dies gilt auch für den Namen „Blauer Antennenwels“, der ebenfalls richtigerweise zum L 183 gehört, da dieser einen bläulichen Schimmer aufweist.
Da dieser Irrtum in sehr vielen Büchern verbreitet ist, werden diese Bezeichnungen wohl noch sehr lange anhalten.
Der Ancistrus sp. “Gemeiner Antennenwels” wurde noch nicht wissenschaftlich beschrieben, obwohl er so ziemlich der älteste gepflegteste Wels in unseren Aquarien ist.
Durch die Vielzahl von Vermischungen wird dies ( wissenschaftliche Erstbeschreibung ) für unsere heutigen Aquarienstämme auch nicht mehr passieren.
Die Tiere werden auch als „Brauner Antennenwels“ bezeichnet, was auf jeden Fall korrekter ist als „Blauer Antennenwels“. Um auf Dauer eine Einheitlichkeit herzustellen, haben wir uns entschieden, diesen „aquaristischen Urwels“ in Zukunft als „Gemeiner Antennenwels“ zu führen.
Damit haben wir uns der Namensgebung des Wels Atlas Band 2 angepasst.



In der Erstbeschreibung von Ancistrus dolichopterus wird ein schwarzer Wels mit weißen Punkten
beschrieben, der leicht bläulich schimmert. Damit ist ein L 183 gemeint und nicht der eindeutig braun
gefärbte Gemeine Antennenwels.



Sonstiges: Die Welse werden sehr häufig für die Beseitigung von Algen in die Aquarien gesetzt.
Diese Aufgabe erfüllen sie allerdings nur begrenzt. Als Jungtiere gehen sie gelegentlich an Algen heran, aber als Alttiere eigentlich nicht mehr. Selbst Jungtiere stellen schnell fest, dass es einfacher ist auf die tägliche Futtertablette zu warten als auf Algensuche zu gehen. Die Ancistrus haben als Gattung wahrscheinlich das größte Verbreitungsgebiet in Südamerika. Nahezu in jedem Flusssystem Südamerikas sind ein oder sogar mehrere Ancistrus-Arten nachweisbar.
In der Aquaristik ist dieser Ancistrus sp. wohl einer der am längsten in Menschenhand gepflegten und gezüchteten Welse überhaupt.
So ziemlich jeder langjährige Aquarianer hat diese Art früher oder später mal gepflegt.
Darum ist es auch nicht so verwunderlich, dass die genaue Herkunft nicht mehr nachzuvollziehen ist.
Sie werden aus einem der südamerikanischen Flusssysteme stammen, eventuell auch noch eher aus den südlichen kühleren Teilen des Kontinents (Argentinien).
Vereinzelt ist in der Literatur auch mal der Rio Paraguay erwähnt worden.
Es ist auch nicht davon auszugehen, dass es sich hierbei noch um eine spezifische Art handelt.
Im Laufe der vielen Jahre der Aquarienhaltung und -zucht sind unzählige und verschiedenste Kreuzungen entstanden.
Daraus ergeben sich inzwischen unzählige Aquarienstämme. Vielleicht mit ein Grund, warum diese Aquarienzuchtform so widerstandsfähig ist.

Die einzelnen Stämme verwischen alle ineinander und weichen in der Färbung oder in der Musterung leicht voneinander ab.
Beim Erwerb sollten nicht unbedingt verschiedene Stämme „zusammengewürfelt“ werden.
Durch das Abspreizen der Kiemendeckel-Odontoden verhakt ein Ancistrus sehr schnell im Fangnetz.
Welchen Sinn die Tentakeln auf dem Kopf des Männchens haben, ist derzeit noch spekulativ.
Es wird angenommen, dass die Tentakeln Jungfische vorgaukeln, womit die Tiere Weibchen zum Ablaichen anregen wollen. Oder dass sie ein Sekret absondern, welches die Jungwelse als Nahrungsergänzung nehmen.
Ebenso gibt es die Annahme, dass die Gelege mit den Tentakeln gesäubert werden. Auch gibt es die These, dass das Geweih eine Art Zeichen der Rangordnung darstellt.
Ob eine These oder gar etwas ganz anderes dahinter steckt, ist zur Zeit nur reine Spekulation.
Das Geweih des Ancistrus hat nichts mit einem Geweih im eigentlichen Sinn zu tun.
Vielmehr ist es sehr weich, mehr wie ein weicher glitschiger Schwamm.
Ältere Männchen können schon mal 15 cm erreichen; meist sind die ausgewachsenen Tiere mit um die 12 cm anzutreffen. Weibchen erreichen selten einmal 15 cm.
Die Größe des Geweihs hängt stark vom Alter und von der Größe der Tiere ab.
Zur Laichzeit kann das Geweih auch noch mal etwas zulegen.
Ob die Tentakeln einzeln oder verzweigt sind, ergibt keinen Artunterschied, da die Verzweigung im höheren Alter noch entstehen kann.
Wenn das größte Männchen aus einer Gruppe entfernt wurde, kommt es nicht selten vor, dass ein jüngeres Tier innerhalb kürzester Zeit ein größeres Geweih ausbildet.


Das Diskussionsforum zum Thema L-Welse findet ihr hier.



Meistens haben die Ancistrus sp. 7 Weichstrahlen.


Die Fettflosse ist nicht mit der Rückenflosse verbunden.

Zucht: Man kann schon mit Recht behaupten, dass die Zucht nicht zu verhindern ist.
Selbst in kühleren Aquarien ist die Zucht relativ einfach. Die Welse laichen in geschützten Bereichen im
Aquarium leicht ab. In Gesellschaftsbecken laichen die Tiere ohne weiteres in Blumentöpfen oder
Kokosnussschalen ab und in Notfall auch in einer Beckenecke.
Eine einseitig geöffnete Röhre hat sich für die Nachzucht als hervorragend bewährt.
Ob die Höhlen aus Ton oder Schiefer sind, spielt dabei keine Rolle. Bei einer gezielten Zucht sollte die
passende Höhlengröße gewählt werden.
Näheres zum Thema Höhlen findet ihr hier.
Das Männchen betreibt die Brutpflege bis zum Freischwimmen der Larven.
Häufig laichen die Welse in gut gepflegten Gesellschaftsbecken im Laufe der Zeit von ganz alleine ab.
Zur Zucht kann man die Tiere in einem separaten Becken natürlich auch gezielt ansetzen.
Zuchtbereite Tiere sind leicht zu stimulieren durch häufigen Wasserwechsel, durch Veränderung des Leitwertes,
der Temperatur oder auch durch Strömungsveränderungen.
Das Absenken des Leitwertes und eine Senkung des pH-Wertes plus Strömung ist anzuraten,
wenn es mit einer gewollten Nachzucht mal nicht so klappt.
Möglichkeiten gibt es ja etliche zur Stimulation. Da sich Ancistren recht einfach vermehren lassen,
ist es nicht verwunderlich, dass gerade bei dieser Gattung die ersten Zuchtvarianten unter den
Harnischwelsen zu finden sind.
Die Gelegegröße hängt von der Größe und Vitalität der Elterntiere ab, da können bei einem Wurf schon
mal über hundert Jungfische zusammenkommen.
Die Aufzucht der Jungtiere ist in der Regel recht einfach. Gefressen wird so ziemlich jede Futtersorte,
in der Hinsicht stellen die Nachzuchten keine großen Ansprüche.
Sie fressen von Anfang an zerkleinertes Trockenfutter jeglicher Art. Artemia ist nicht unbedingt nötig.
Kleine Würfel rohe Kartoffeln bieten eine permanente Futterquelle.
Worauf man bei einer gewollten Aufzucht natürlich achten sollte, ist, dass sich Futterkonkurrenten und
Fressfeinde nicht im Aufzuchtbecken befinden dürfen.
Da die Vermehrung so einfach ist, kann man die Jungtiere kaum wieder loswerden.
Deshalb sollte man sich gerade darüber die ersten Gedanken machen.
Oftmals empfiehlt es sich die Geschlechter zu trennen.
Die Nachzuchten sind schwer wider los zu bekommen, da das Angebot nahe zu unbegrenzt ist.




Das Diskussionsforum zum Thema Welszucht findet ihr hier.


Nachzucht von Ancistrus

Ein Video von Aquanet.TV über den Ancistrus sp. “Gemeiner Antennenwels”.

http://www.myvideo.de/watch/7611660/..._Antennenwelse




Ähnliche Welse: Fast schon in jedem zweiten Flusssystem in Südamerika ist eine ähnliche Art
zu finden, vielleicht sogar noch mehr. Diese Gattung ist wohl wirklich eine wahre Erfolgsstory.
Selbst in der Aquaristik sind inzwischen zahlreiche Zuchtformen des Normalen Antennenwelses
zustande gekommen.

Da wären:


„Ancistrus“ sp. „Schleier” * * * * * * * „Ancistrus“ sp. „Gold“ * * * * * * * * * *„Ancistrus“ sp. „Gold-Schleier”


„Ancistrus“ sp. „Schildpatt” * * * * * * „Ancistrus“ sp. „Schildpatt-Schleier” * * „Ancistrus“ sp. „Gelb-Schwarzauge”


„Ancistrus“ sp. „Gelb-Schwarzauge-Schleier” * „Ancistrus“ sp. „Super Rot” * * * * „Ancistrus“ sp. „Braun 2”
und so weiter….


Wer interessantes Bildmaterial seiner Welse hat, kann es hier veröffentlichen.



Auge von Ancistrus sp. Das Auge ist mit einem kleinen Irislappen bedeckt.

Weitere Informationen : Wels Atlas Band 2 , Seite 138.
Back to Nature Handbuch für L-Welse, Seite 67.
Nachzucht von Ancistrus














Autor: Ralf Heidemann (Fischray)

Wir bedanken uns für die Bilder bei Ralf Heidemann (Fischray), Andreas Jekel (www.geophagus.de).




Wer Informationen hat bezüglich Ancistrus sp. “Gemeiner Antennenwels”, die noch nicht
berücksichtigt wurden, kann sie gleich als Antwort unter diesen Datenbankeintrag setzen.
Bei der nächsten Bearbeitung dieses Eintrags wird dieses dann berücksichtigt.
Wir sind immer daran interessiert, gutes Bildmaterial für die Datenbank zu sammeln. Wer
diesbezüglich eigene Aufnahmen für die Datenbank hat und diese zur Verfügung stellt,
kann dies hier tun.
Schlüsselwörter: Ancistrus Antennenwels Blauer Brauner dolichopterus Gemeiner
Größe min: 15
Beckengröße min: 80
Temperatur min: 22
Temperatur max: 27



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