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| Loricariidae Alle L-Welse mit und ohne Nummer von Acanthicus bis Zonancistrus |
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#1 |
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Babywels
Registriert seit: 04.12.2004
Beiträge: 19
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Hallo zusammen,
erstmal vielen Dank für die vielen Tips. Ich denke ich werde es wagen und mir am Mittwoch die 3 holen!! Das Becken ist schon eingerichtet. Natürlich bekommen die Ihr eigenes, ist bestimmt das beste!! Ich hoffe, das nichts schief geht!! Gruß Uwe |
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#2 |
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Senior-Super-Duper-L-Wels King
Registriert seit: 27.09.2004
Ort: Muri / Schweiz
Beiträge: 2.448
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Hallo Norman
danke für deine Erklärung. Sind die sonst sehr teritorial? als was passiert wenn in einem 80X60 cm Artenbecken in einer 6 er-gruppe 3m3w sind? Erffahrungswerte? lg Udo
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#3 |
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Wels-Punk
Registriert seit: 25.02.2003
Beiträge: 1.757
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Hallo Udo,
Leider kann ich Dir nur berichten was ich von meinem Tier gesehen habe. Das lebt derzeit (bis er mal Gesellschaft bekommt) u.a. mit P.lamina zusammen. Es ist die territorialste Pseudohemiodon-Art die ich bisher gesehen habe. Er vertreibt nicht nur die P.lamina vehement, sondern auch viel größere Loricaria sp.. Kleinere Revierstreitigkeiten habe ich zwischen den Männchen von P.lamina und auch P.thorectes schon beobachten können, aber nie so heftig. viele Grüße Norman
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www.loricariinae.com |
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#4 |
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L-Wels King
Registriert seit: 14.06.2003
Ort: München
Beiträge: 955
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Hallo !
Meiner Ansicht nach sind die hier zu findenden Infos nicht ausreichend, um damit einen sicheren Einstieg in die P. apithanos-Haltung zu wagen. Da die P. apithanos gem. mehreren Berichten empfindlich auf "Keimbelastung" reagieren, ist der Ph-Wert im Zusammenhang mit der Wasserhärte ein entscheidender Faktor. Auch ist die Haltung und [Haltung + Nachzucht] qualitativ zu unterscheiden. Die Welse einfach so in ein Aquarium setzen, das den erwähnten Temperaturbereich aufweist, ist zwar gängige Praxis, aber sollte doch in Zeiten von Vollentsalzer, Osmose, Ph-Meßgeräten, Ph-Kontroll-Steuerungen ..... der Vergangenheit angehören. Im Welsatlas I steht unter Vorkommen: "Ecuador, Provinz Napo, Rio San Miguel Zufluß Rio Conejo" Vielleicht finden sich ja die Wasserwerte vom Rio San Miguel oder vom Rio Conejo ?!?
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Bis dann - dann, Stefan ! Geändert von Stefan (18.07.2006 um 11:51 Uhr). |
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#5 |
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Wels-Punk
Registriert seit: 25.02.2003
Beiträge: 1.757
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Hallo Stefan,
Frage ist natürlich immer die, inwieweit sich jemand mit der Materie auseinander setzt. Annähernde Wasserparameter sehe ich als Grundvorraussetzung (z.B. ist hartes Wasser bekanntermaßen wenig/bzw. nur bedingt für Weichwasserfische geeignet). Die genaue Einhaltung einzelner Parameter ist nicht entscheidend. Wichtiger ist die von Tobias angesprochene niedrige Keimbelastung. Somit ergibt es sich auch dass der pH-Wert im (leicht) sauren Bereich liegt. Es gibt keine "Erfolgs-Wasserzusammensetzung". Jeder muss eigene Erfahrungen machen und macht dabei auch andere Erfahrungen. Und was bei einem klappt muss bei einem anderen noch lange nicht zum Erfolg führen. viele Grüße Norman
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www.loricariinae.com |
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#6 |
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L-Wels King
Registriert seit: 28.04.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 653
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Hi,
auch bei meinen Tieren gab es Probleme mit der Keimbelastung. Wenn sie sich wohlfühlen habe ich es daran erkannt, daß sie riesige Mengen fressen konnten. Leider war irgendwas am Becken nicht in Ordnung, so daß ich die letzte übriggebliebene abgegeben habe an einen Aquarianer mit einsamen Männchen. 2 Wochen später gab es dort ein Gelege (in Hamburger Leitungswasser), das auch durchkam. Außerdem muß für ein gut abgedichtetes Aq gesorgt werden. niemals auch nur einen kleinen Spalt offen lassen. Bei mir haben sie diese zielsicher gefunden. Da reicht 1cm aus, und sie sind weg. Sie sind sehr schreckhaft, und peitschen Dir bei Erschütterungen durchs Becken, also nach Möglichkeit einen ruhigen Ort wählen. Keine Garnelen dazu. Futter ist egal, die fressen problemlos alles in großen Mengen. Frost- lebend-trockenfutter. Ich hatte auch ein schwarzes Weibchen dabei. Niemals zeigte sie sich sw. Vielleicht Dominanz? Gruß Gitta |
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#7 |
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Senior-Super-Duper-L-Wels King
Registriert seit: 27.09.2004
Ort: Muri / Schweiz
Beiträge: 2.448
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Hallo
also irgendwie habe ich andere Fische als ihr. Meine versuchen nicht zu türken, meine sind nicht schrekhaft, zeigen sich immer halb eingebuddelt an vorderster Front, meine leben in einem Becken zusammen mit Panaque L134 und sammelsurium (Wohnzimmerbecken) . Anfällig sind meine auch nicht, haben ein Filterbecken welches 1-2 mal im Jahr leicht gereinigt wird und somit viel Keimbelastung. Dafür sind meine immer schwarz ;-) lg Udo
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#8 |
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Babywels
Registriert seit: 04.12.2004
Beiträge: 19
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Hallo zusammen,
ich habe es getan!! Seit gestern schwimmen 3 apithanos in Ihrem Artenbecken. Zuerst waren sie ziemlich regungslos, haben sich aber dann entschlossen sich ne Runde einzubutteln. Allerdings ist so das Becken ziemlich leer ![]() Ich bin am überlegen, ob ich denen einige kleine St. aureum mit dazu setze, wenn diese groß genug sind - die bin ich gerade am aufziehen. Was ich füttern soll, bin ich mir noch nicht so im klaren!! Gruß UWE |
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#9 |
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Beiträge: n/a
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Moin
Rote, schwarze Mülas, Artemia und an Tabs gehn sie glaub ich auch. |
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#10 |
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Babywels
Registriert seit: 04.12.2004
Beiträge: 19
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Hallo zusammen,
ich muss sagen, die sind ganz schön scheu. Sind den ganzen Tag vergraben, wenns Futter gibt kommen sie auch nicht raus. Muss mal im dunkeln schauen. Gefressen wird eigentlich noch sehr zarghaft, von dem halben Würfel rote Mülas war heute morgen noch einiges übrig. Was könnte man da noch mit ins Becken setzen?? Sturisoma oder sollte es auch mit L134 funkrionieren. Ich habe allerdings schiss, dass die sich was einfangen, Wildfänge sind doch schon etwas empfindlicher - oder?? Gruß Uwe |
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