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| Zucht Zucht von Welsen. Beachtet auch die Zuchtberichte in der Datenbank. |
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#1 |
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Beiträge: n/a
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Hi,
diese Hypancistrus machen mich noch irre. Im Urlaub gewesen. Bei der Rückkehr pflegen 2 Männchen ein Gelege. Ich mach mal nichts, ausser Wasserwechsel. Dann nach dem Schlupf das gleiche Spiel. Schlupf und dann beginnt kurz vor dem Verlassen das grosse Sterben. Die kleinen schiessen unkontrolliert durch das Becken, sitzen benebelt an Stellen mit starker Strömung hängen an der wasseroberfläche und liegen dann irgendwann tot im Becken. Irgendwie sieht das mach Sauerstoffmangel aus - kann aber eigentlich nicht sein. Diffusor ist an und der Rest benimmt sich normal. Vor lauter Panik habe ich jetzt einfach täglich 25% Wasser gewechselt - und siehe da. Die kleinen kommen durch - seit Tagen keine Ausfälle mehr. Kann es sein, dass denen die Sauerstoffsättigung bei 30 Grad einfach zu wenig ist? Auf alle Fälle habe ich noch was gelernt. Ich hatte einmal einfach einige der Tiere eingesammelt und in ein anderes Becken umgesetzt. Die haben das ohne Ausfall überlebt. Irgendwie habe ich den Verdacht, dass mit dem Zuchtbecken irgendwas nicht stimmt - nur messbar ist es nicht. Egal ich mach das Becken jetzt platt und setze die ganze Bande um. Grüsse Felix |
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#2 |
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L-Wels King
Registriert seit: 07.12.2004
Ort: Feldkirchen bei M
Beiträge: 565
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Hallo Felix,
ich hatte das selbe Problem mit meinen L 333. Mittlerweile ist das aber pro Gelege unterschiedlich. Meine Vermutung ist der hohe Stress im EHK, wenn zuviele Larven auf zu wenig Fläche sind.
__________________
Grüße Adrian |
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#3 | ||
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L-Wels
Registriert seit: 16.04.2003
Beiträge: 274
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Hi Felix
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Zitat:
Zitat:
Schlußendlich habe ich das Becken total ausgeräumt und desinfiziert. Die Tiere sin inzwischen in einem anderen Becken und vermehren sich wieder ganz normal. Was es aber gewesen sein könnte, weiss ich bis heute nicht genau, vermute aber dass es sich um irgendwas bakterielles gehandelt hat. Gruß Olaf
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Denken ist die härteste Arbeit die es gibt. Deshalb beschäftigen sich so wenige Menschen damit. |
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#4 |
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Beiträge: n/a
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Hi,
"irgendwas bakterielles" trifft die Situation genau. Scheinbar kann sich unter bestimmten Umständen ein Bakterienmillieu entwickeln, was in einem Becken dauerhaft Probleme bereitet. Das Nachbarbecken, gleicher Aufbau, gleicher Besatz (andere Art) hat keinerlei Probleme. Da gibt es zwar mal immer wieder einen Kleinen der es nicht schafft, aber generell ist alles in Ordnung. Ausgerechnet bei diesem Typ Hypancistrus ist es halt besonders schade. Die Art ist kleinbleibend (unter 10cm TL), hat eine weisse Grundfärbung und ein scharfes Punkt-Wurmmuster. Dazu kommt eine vergleichsweise geringe Scheu. Also ein Ideal-Hypancistrus. Naja - wenigstens habe ich jetzt schon mal die ersten durch. Der Rest folgt dann. Grüsse Felix |
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#5 | |
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Welspapa
Registriert seit: 04.06.2007
Beiträge: 152
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Zitat:
Ein paar Fragen : Hattest du einen Sprudelstein im Einhängebecken (vor den Diffusor)? Wie hast du einen Diffusor ins Eingängebecken bekommen ? Wie funktioniert der Wasseraustausch im EHK und wieviel Wasser wird ca. pro Stunde getauscht ? Atmete das Männchen auch schneller und wedelte es stärker Frischwasser in die Höhle ? Wie groß ist dein EHK ? Wahr Mulm im EHK ? Welchen Sand hast du benutzt ? Wie ist die Beleuchtung über den EHK? Hast du Pflanzen im EHK (z.b. Nixkraut oder Schwimmpflanzen ?) Sorry für die vielen Fragen. Ich Tippe übrigens auf Sauerstoffmangel . Gruß Thomas |
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#6 |
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L-Wels Queen
Registriert seit: 12.06.2003
Ort: Hamburg
Beiträge: 1.070
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Moin,
hast Du mal Kupfer gemessen? Das Herumschiessen und Taumeln weist evtl. auf eine Vergiftung hin... Gruß
__________________
L18, L46 (+), L134 (+), L200, C. melanotaenia (+)
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#7 |
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Beiträge: n/a
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Hi,
die Bedingungen sind in meiner kleinen Anlage wassertechnisch überall gleich. Die Aufzucht von Jungfischen (Apistos, Hypancistrus …) klappt in allen Becken sehr gut. Entweder biete ich für diese Art falsche Bedingungen, oder es hat sich ein Milleiu eungestellt, was schädlich für die Tiere ist. Ist dann jetzt sowieso Geschichte - heute wird das Becken umgebaut. Vielen Dank für die Tipps. Grüsse Felix |
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#8 |
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L-Wels King
Registriert seit: 14.06.2003
Ort: München
Beiträge: 955
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Hallo,
es ist sehr gut möglich, dass die Jungwelse bereits in der sehr frühen Entwicklung etwas abbekommen haben und dies nun zum Tod führt. Indina hat schon auf Substanzen im Wasser hingewiesen, die zu Schädigungen führen .... Und wenns bei einer Art funktioniert heißt es noch nicht, dass genau das identische Wasser bei einer anderen Art zum Nachzuchterfolg beiträgt. Ich hatte vor längerer Zeit das Phänomen, dass in meiner Anlage in zwei hintereinandergeschalteten Becken (bezogen auf den Wasserkreislauf) das Gelege im ersten Becken bzw. die Jungwelse nicht optimal entwickelt waren und Gelege + Jungwelse im zweiten Becken - sozusagen im Abwasser - top waren. Konnte mirs nur durch Unterschiedlichkeit zweier Hypancistrus Arten erklären. Schöne Grüße, Stefan.
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Bis dann - dann, Stefan ! |
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#9 |
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Wels
Registriert seit: 13.05.2008
Ort: Hettstadt nahe bei Würzburg
Beiträge: 86
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Hallo,
hatte so was ähnliches auch bei meinen Roten Hexen!! Sie bekamen auch einen dicken dottersack!! Habe eigentlich gedacht, dass sie sich überfressen haben, aber als ich einen selbergebauten Leichkasten, der aus Plxiglas war und mit Heiskleber zusammengeklebt war, aus dem Becke raus habe und die Jungen in einen anderen Leichkasten umgesetzt habe, ist keiner mehr gestorben!! Meine Jungen machten sehr komische Bewegungen, sie zuckent und schossen durch das Wasser!! mfg fredi
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Ohne den Regenwald können auch unsere Welse nicht überleben!! Desshalb zählt DEINE Stimme : https://regenwald.org/ |
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#10 |
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Motzerator
Registriert seit: 11.01.2003
Ort: Bremen
Beiträge: 1.479
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Leute, hängt einen Ausströmerstein in den EHK, dann hört das auf.
Gruß, Rolo
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------------------------------------------------------------ www.B-A-R-S-C-H.net Bremer Aquarien-Runde für Südamerikanische Cichliden und Harnischwelse ------------------------------------------------------------ |
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