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Einrichtung von Welsbecken Tipps und Tricks zur Einrichtung von Welsbecken, von der Bepflanzung über den Bodengrund bis hin zur richtigen Technik.

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Alt 08.09.2006, 18:07   #1
Baron Ätzmolch
Ich glotz TV!
 
Registriert seit: 29.01.2004
Ort: Wiesbaden
Beiträge: 885
Mahlzeit!

"Echtes" Moorkienholz verkaufen die wenigsten Geschäfte.

Warum? - Weil's nie austrocknen darf, nicht vom Abbau bis zum Verkauf.
Denn wenn's zwischendurch mal ausgetrocknet war, verliert es quasi seine Konservierung und die Gefahr ist hoch, dass es irgendwann (von innen) anfängt zu gammeln.

Wenn man also die Absicht hat, (echtes) Moorkien zu kaufen, sollte man wenigstens drauf achten, dass es sich noch in feuchtem Zustand befindet und in Folie eingeschweißt ist.
Aber selbst das ist natürlich keine Garantie, dass es nicht zwischenduch mal ausgetrocknet war und nachher nur wieder gewässert wurde. Ein Hinweis darauf wiederum ist, dass es stellenweise verpilzt ist (weißliche Stellen/Verfärbungen).

--Michael
Baron Ätzmolch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2006, 18:35   #2
Jost
Händler/Züchter
 
Registriert seit: 06.08.2003
Ort: Kalkar
Beiträge: 724
Hi Michael,
ich schätze Deine Meinungen sehr, aber bitte erklär mir wie Du auf die Idee kommst das Moorkien nicht austrocknen darf respektive fürs Aquarium unbrauchbar wird wenn es trocken war. Da ich, vorsichtig ausgedrückt, eine Menge Erfahrung damit habe, und weder bei mir noch bei meinen Kunden jemals etwas negatives erfahren durfte, wäre ich um eine Erklärung deinerseits, mit der man sich auseinandersetzen kann, sehr dankbar.
__________________
Beste Grüße
Jost

nature2aqua - der etwas andere Aquaristikshop
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Alt 08.09.2006, 22:05   #3
Baron Ätzmolch
Ich glotz TV!
 
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Ort: Wiesbaden
Beiträge: 885
Mahlzeit!

Moorkienholz verdankt seine aquaristische Tauglichkeit meines Wissens durch die spezielle Art der Konservierung. Und die ist darauf zurückzuführen, dass es Jahrtausende unter Luftabschluss in feuchtem, saurem Moorboden gelegen hat, ein Grund, warum es nach so langer Zeit überhaupt noch vorhanden ist, und nicht schon längst durch mikrobielle Tätigkeit mineralisiert wurde.

Wenn es austrocknet, dann enstehen winzige Hohlräume, die sich mit Luft füllen.
Wenn du's jetzt wieder wässerst, kannste nur hoffen, dass es komplett bis in die kleinsten Winkel wieder durchtränkt wird (was fraglich bleibt, wenn kleinste Kanäle während des vorherigen Verdunstens durch Mikropartikel verschlossen wurden), sonst hast du bei späterer Verwendung im Aquarium teilweise aerobe Verhältnisse im Inneren des Holzstückes, mit der Folge der mikrobiellen Zersetzung und des "Gammelns".

Und die Gefahr ist m. E. am größten, je dicker das Holzstück ist und wenn es aus irgendeinem Grunde noch nicht bis ins Innerste "konserviert" war, quasi noch im Urzustand.

Deshalb versteh' ich auch die Leute nicht, die mit aller Gewalt (wie z.B. Auskochen, künstliches Beschweren, wochenlanges "Wässern") ihrem Moorkienholz die Schwimmfähigkeit auszutreiben versuchen.
Das erübrigt sich nämlich weitestgehend, wenn man "echtes" verwendet, das nie ausgetrocknet war.

Bei Savannenholz, Mopani, Mangrove und Co. mögen die Verhältnisse anders liegen, weil dort die Art der Konservierung, die die Totholzstücke erfahren haben, eine andere ist als bei Moorkien (bzw. durch spezielle Behandlung wie Sandstrahlen etc. zustande gekommen ist).

Du und andere haben nur gute Erfahrungen mit deinem Moorkien gemacht, OK, registriert, einverstanden!
Wieder andere haben angebliches Moorkienholz in ihren Becken gehabt, welches auf einmal anfing von innen heraus zu faulen.

Soll jeder selber entscheiden. Ich kauf' auf keinen Fall (aus-)getrocknetes Moorkienholz (oder solches, das mit Salz haltbar gemacht wurde, das is' noch die allergrößte Unsitte IMHO).

--Michael
Baron Ätzmolch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2006, 11:45   #4
Jost
Händler/Züchter
 
Registriert seit: 06.08.2003
Ort: Kalkar
Beiträge: 724
Zitat:
Zitat von Baron Ätzmolch
Mahlzeit!

Moorkienholz verdankt seine aquaristische Tauglichkeit meines Wissens durch die spezielle Art der Konservierung. Und die ist darauf zurückzuführen, dass es Jahrtausende unter Luftabschluss in feuchtem, saurem Moorboden gelegen hat, ein Grund, warum es nach so langer Zeit überhaupt noch vorhanden ist, und nicht schon längst durch mikrobielle Tätigkeit mineralisiert wurde.
Absolut korrekt, wir können also davon ausgehen, das alles was primär anaerob abzubauen war auch abgebaut ist, sekundär könnten sich durch zunächst aerobe Verhältnisse weitere Vorstufen zum anaeroben Abbau bilden.

Doch wir sind doch sicher auch einer Meinung, das der wesentliche mikrobielle Abbau, sei er aerob oder anaerob nur im feuchten Milieu stattfindet. So nun kommt das Austrocknen, wodurch sicher kleinste Mengen von Sauerstoff ins Holzinnere vordringen. Jetzt wird’s wieder feucht, und nach Deiner Argumentation finden jetzt aerobe Prozesse statt, weil ja im Holzinneren wieder Sauerstoff vorhanden ist. O.k., doch hast Du Dir mal Gedanken gemacht darüber, wie viel Sauerstoff dort sein kann und wie viele aerobe Prozesse damit stattfinden können? Was macht die Diffusion von Sauerstoff ins innere der Wurzel im Aquarium dagegen aus?

Weiter, die absolut äußerste Schicht wird durch Oxidationsprozesse anfangen zu verrotten, na klar in jedem Aquarium, denn hier ist natürlich Sauerstoff im Wasser, wäre schlecht für die Fische wenn das nicht so wäre. Aber genau dieser im Aquarium stattfindenden aeroben Prozess vornehmlich an der Oberfläche des Holzes ist ja gerade gewollt, bildet doch genau diese Schicht aus Mikroorganismen und verrottendem Holz (der so genannte Biofilm) die Nahrungsgrundlage für viele Tiere, insbesondere eine Reihe von L-Welsen. Holz alleine wäre eine sehr schlecht verwertbare Nahrungsquelle (sehr schwierig enzymatisch zu knacken und wenig Energie), erst die Energie aus den Mikroorganismen macht die Sache für die Fische rentabel.

Und zum Abschluss eins noch, Moorkien wird in seinem Prozess bis zum Verkauf in der Aquaristik sicher mehrfach trocken. Wer etwas anderes behauptet verkennt schlichtweg die Realität, da es heute bei uns wohl kaum noch möglich ist in ein völlig intaktes Moor zu gehen und dort aus den feuchten Torfbereichen sich seine Wurzeln auszugraben (wenn dies so überhaupt geht, in einem intakten Moor liegen die Wurzeln ja meterweit unten!). Und auch in Weißrussland oder wo auch immer das tolle eingeschweißte herkommt werden die Moore trockengelegt bevor ein Torfabbau beginnen kann. Also ist dieser Satz "gutes Moorkienholz wird zum fauligen Holz wenn es zwischendurch ausgetrocknet war" nichts als ein billiges, vor allem, siehe oben, inhaltlich völlig aus der Luft gegriffenes Verkaufsargument.
__________________
Beste Grüße
Jost

nature2aqua - der etwas andere Aquaristikshop
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Alt 09.09.2006, 16:21   #5
Baron Ätzmolch
Ich glotz TV!
 
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Ort: Wiesbaden
Beiträge: 885
Zitat:
Zitat von Jost
Und zum Abschluss eins noch, Moorkien wird in seinem Prozess bis zum Verkauf in der Aquaristik sicher mehrfach trocken. Wer etwas anderes behauptet verkennt schlichtweg die Realität,
[...]
Und auch in Weißrussland oder wo auch immer das tolle eingeschweißte herkommt werden die Moore trockengelegt bevor ein Torfabbau beginnen kann.
Mahlzeit!

Ja, das mag schon sein, heißt aber nicht, dass das vormals komplett durchtränkte Holz dann null Feuchtigkeit im Inneren mehr aufweist.
Und da geht's mir halt speziell drum, was sich da später evtl. im Inneren tut, nicht was sich an der Oberfläche so abspielt (was du ja auch geschildert hast) - das is' ja klar.

Und ich denke, es ist nicht dasselbe, wenn du ein "original-feuchtes" einem ausgetrockneten und später wieder gewässerten Moorkien gleichsetzt, weder von der Zusammensetzung der "Flüssigkeit" im Inneren, noch von den Strukturen im Holz bzw. dessen Beschaffenheit selbst. Und was diese Unterschiede dann auf die Haltbarkeit für einen Einfluss haben, egal ob es sich jetzt um den Luftsauerstoff handelt, der durch das Austrocknen ins Innere kommt, oder den nachher eindiffundierenden Sauerstoff aus dem Aquarienwasser.

Und darüber kann ich keine (wissenschaftlichen) Beweise liefern.
Ich weiß halt nur, dass es auch andere Erfahrungen gibt, als die guten, von dir geschilderten, dass nämlich Moorkienwurzeln von innen heraus verfault bzw. verrottet sind. Ob's jetzt in jedem Einzelfall zwingendermaßen auf die "falsche" Lagerung bzw. Behandlung zurückzuführen war, bleibt sowieso dahingestellt.

Auf jeden Fall gibt es einige Firmen (z.B. amtra, oder tropicus.de, sind halt so mit die ersten Teffer für "Moorkien" bei Google), die ihr Moorkienholz nur feucht und eingeschweißt in den Handel bringen, naturbelassen, sofort verwendbar.

Die verkennen dann "schlichtweg die Realität", wenn ich deinen Ausführungen vertraue.
Da will ich mir für meinen Teil allerdings kein Urteil erlauben, hab's nicht gesehen, kenne da die speziellen Hintergründe nicht etc.

--Michael
Baron Ätzmolch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2006, 12:29   #6
Walter
Herr Prof. Obermoserer
 
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Baron Ätzmolch
(oder solches, das mit Salz haltbar gemacht wurde, das is' noch die allergrößte Unsitte IMHO).

--Michael
und was ist daran "Unsitte" bzw. "schlecht", wenn das Holz dann vor dem Einsatz im (Weichwasser-) AQ lange genug gewässert wird, um das Salz zu entfernen?
Mir fällt ehrlich gesagt dazu nichts ein.
__________________
Grüße, Walter
Walter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2006, 16:28   #7
Baron Ätzmolch
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Beiträge: 885
Zitat:
Zitat von Walter
und was ist daran "Unsitte" bzw. "schlecht", wenn das Holz dann vor dem Einsatz im (Weichwasser-) AQ lange genug gewässert wird, um das Salz zu entfernen?
Mir fällt ehrlich gesagt dazu nichts ein.
Mahlzeit!

Das ist deshalb 'ne Unsitte bzw. schlecht, weil Moorkienholz ein Naturprodukt ist, das in absolut mineralienarmen Boden gelegen hat und aufgrund der großen Kationenaustauschkapazität der in ihm enthaltenen Huminstoffe Kationen in rauhen Mengen adsorbiert, wenn's mit Salz(en) behandelt wird.

Und was du mit Wässern wieder entfernst, das ist zum überwiegenden Teil das noch anhaftende, "überschüssige" Salz, dessen Kationen nicht adsorbiert wurden.
Und "das Andere" kannste nicht so einfach und schnell durch Wässern wieder loswerden bzw. die Adsorption rückgängig machen, weil der Witz bei Huminstoffen ja gerade darin besteht, dass Löslichkeiten verändert werden und sie die Eigenschaft haben, in Böden die mineralischen Stoffe (Nährsalze) zu binden und ein Lösen (Ausschwemmen) dieser gerade zu verhindern.

Abhängig von vielen Bedingungen wird also dein so behandeltes Moorkienholz trotz vorherigem Wässern über einen längeren Zeitraum ständig kleine bis größere Mengen zuvor adsorbierter (Metall-)Kationen wieder ins Aquarienwasser "zurücktauschen", was in Becken, die mit allem möglichen technischen Furz und Feuerstein mit möglichst salzarmem Wasser betrieben werden, nicht gerade der Hit ist.

--Michael
Baron Ätzmolch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2006, 17:58   #8
Jost
Händler/Züchter
 
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Beiträge: 724
Hi Michael,
Zitat:
Auf jeden Fall gibt es einige Firmen (z.B. amtra, oder tropicus.de, sind halt so mit die ersten Teffer für "Moorkien" bei Google), die ihr Moorkienholz nur feucht und eingeschweißt in den Handel bringen, naturbelassen, sofort verwendbar.
Der eigentliche Grund dafür ist doch ein völlig anderer, und er sollte Dir doch auch klar sein. Solche Firmen haben doch keine Lust sich Moorkien auf die Art zu besorgen, wie ich es mache, nämlich in den (leider noch vorhandenen) deutschen Abbaugebieten die Wurzel von den Abraumhalden aufzusammeln und mühsehlig nach Hause zu karren, dann wenn der Kunde was bestimmtes will (er schickt mir in der Regel eine Formvorstellung inkls. der Maximalgrößen), von Einzelstücken Fotos zu machen und dem Kunden nach Auswahl (manchmal lege ich das Stück für ihn auch noch in den Teich ein, für 6-8 Wochen) das gesuchte Stück zu übersenden. Da haben die gar keine Lust drauf, logisch, das kostet Arbeitszeit und wird damit wenig lohnend für sie. Arbeitskosten sind doch in der Wirtschaft das eigentliche Problem, sicher nicht die Warenkosten! Anders sieht es mit der eingeschweißten Ware aus WR oder woher auch immer aus, das ist abgepackte Ware (möglichst noch mit einem ScanCode), da kann man dann große Einheiten in LKW-Einheiten ordern und nach Gewicht (sollte man auch mal drüber nachdenken, Gewichtspreis, gewässert ) wieder ganz einfach im Online-Shop verticken, so kann ich das nicht! Aber will ich auch nicht.

Genau das sind die Gründe warum es bei den großen nur die eingescheißte Ware gibt, und viele kleine Händler ordern wiederum bei den großen, weil auch sie nicht die Zeit und Lust haben es anders zu machen. Aber wirkliche fachliche Gründe die genannt werden sind bestenfalls vorgeschoben, aber sicher mit nichts begründet.
__________________
Beste Grüße
Jost

nature2aqua - der etwas andere Aquaristikshop
Jost ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2006, 19:20   #9
Baron Ätzmolch
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Zitat:
Zitat von Jost
Genau das sind die Gründe warum es bei den großen nur die eingescheißte Ware gibt
Mahlzeit!

Äh, Freudscher Versprecher, oder was?

Zitat:
Zitat von Walter
also ich hab keine schlechten Erfahrungen damit gemacht (Leitfähigkeitserhöhungen).
Aha, dann darf ich also daraus folgern, dass der in diesem Thread
https://www.l-welse.com/forum/showthread.php?t=3664
begonnene "Test" trotz anfänglicher erheblicher Leitfähigkeitserhöhungen langfristig zumindest zufriedenstellende Ergebnisse gebracht hat?

--Michael
Baron Ätzmolch ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2006, 18:10   #10
Walter
Herr Prof. Obermoserer
 
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Beiträge: 4.130
Hallo,

Zitat:
Zitat von Baron Ätzmolch
Abhängig von vielen Bedingungen wird also dein so behandeltes Moorkienholz trotz vorherigem Wässern über einen längeren Zeitraum ständig kleine bis größere Mengen zuvor adsorbierter (Metall-)Kationen wieder ins Aquarienwasser "zurücktauschen", was in Becken, die mit allem möglichen technischen Furz und Feuerstein mit möglichst salzarmem Wasser betrieben werden, nicht gerade der Hit ist.

--Michael
also ich hab keine schlechten Erfahrungen damit gemacht (Leitfähigkeitserhöhungen).
Da hätt ich eher Bedenken vor Pilzen und Mikroorganismen bei unbehandeltem Holz, das wochen/monatelang feucht gelagert wird.
Alles andere sind doch Mutmaßungen - da könnt man ja irgendwie genauso drauf kommen, dass dauernd feucht gelagertes Moorkienholz z.B. noch Anionen wie Phosphate und Nitrate in Massen enthält, die ebenfalls ihre "Auswirkungen" auf das Weichwasser zeigen.
__________________
Grüße, Walter
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