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Moin moin,
brauche dringend einen Rat von Euch. :hp: :hp: :hp: Als ich vorhin nachhause kam, wunderte ich mich, daß zwei meiner ausgewachsenen L 333 vor ihren Höhlen lagen. Ich sah auch keinrlei Atembewegungen und habe mich dann entschlossen sie anzustupsen. Das Männchen zeigte keinerlei Reaktion und ließ sich so in die Hand nehmen. Das eine Weibchen reagierte sehr schwach, machte aber auch keine nennenswerte Fluchtreaktion. Als Sofortmaßnahme habe ich die beiden rausgefangen, in ein 25 L Becken gesetzt und einen Sauerstoffstein reingehängt. Da ich keinen Bodengrund reingetan habe, konnte ich in der Bodenspiegelung sehen, dass das Männchen doch noch ganz schwach atmet. Ich habe jetzt gerade etwa 1/3 Frischwasser zugeführt, hatte das Becken nur ca. zur Hälte mit dem Altwasser voll gemacht. Inzwischen zeigt das Weibchen wieder deutliche Lebenszeichen, auch das Männchen hat sich an eine andere Stelle bewegt. Weiterhin habe ich sofort Nitrit und Kupfer getestet, beide ist nicht nachweisbar, bzw. bei den hochgelobten Tests von JBL kann ich nicht genau erkennen, ob das 0 oder o,o25 ist. Der Leitwert im Ursprungswasser betrug 80 µS/cm, der Ph-Wert 4,9. Folgendes ist mir im Uesprungsbecken aufgefallen: SCheinbar habe ich einen Blaualgenbefall, der am Wochenende noch nicht da war. Was mach ich jetzt mit den beiden ? Ich habe keinen eingefahrenen Filter für das kleine Becken, trotzdem den kleinen Innenfilter anschließen, den ich dafür habe? Sonstige Vorschläge ? Ist wirklich dringend, bitte schnell antworten. :cry: Bitte entschuldigt das etwas konfuse Geschreibsel, aber es würde mich tierisch ärgern, meine Prachtexemplare zu verlieren. Gruß ein geknickter |
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Hallo Olli
Meiner Meinung nach, falls Deine PH Messung stimmt, ist dieser zu niedrig. Warum ist Dein Leitwert so niedrig? Hast Du reines Osmosewasser ? mfg |
Moin,
erstens: reines VE-Wasser (ich benutze keine Osmose) hat bei mir einen Leitwert von 0. Ein Leitwert von 100 µS/cm ist für mich normal weiches Wasser zur Haltung von Südamis (Apistos und L-Welse) zweitens: Die Sache hat sich leider erledigt. Während sich das Weibchen wieder gut erholt hat, ist das Männchen heute verstorben. Gruß |
Zitat:
Warum muss man Welse mit VE-Wasser halten ? Man entzieht dem Wasser doch auch Mineralien die die Fische auch über die Haut aufnehmen und auch brauchen. Also ich mache nichts mehr in der Hinsicht mit Osmose oder ähnlichem, ich bin der Meinung das meine Tiere mit normalen Leitungswasser sich wohler fühlen. Bespiel Diskus, in Osmosewasser tat sich gar nichts, im normalen Leitungswasser hab ich jetzt Nachzuchten. Wäre mein Wasser zu hart würde ich mixxen. Ich denke das das Wasser, besonders der PH-Wert mit dem Tod des Männchens zu tun hat. mfg |
Moin Motoro,
ich denke zwar auch, dass es eine Art Verätzung durch den niedrigen Ph-Wert war, ansonsten halte ich deine Antwort allerdings für falsch. Du brauchst dir ja nur mal ansehen, was für Wasserwerte für diese Welse und auch für Diskus in ihren Ursprungshabitaten gelten. Da die Welse Wildfänge waren, fühlen sie sich mit Sicherheit in entsprechenden Wasserwerten wohler. Und das gilt auch für Nachzuchten, wie ich selber bei diversen Fischen chon gemerkt haba (allerdings subjektives Empfinden, rein nach Vitalität, Farbenpracht etc. beurteilt) Das du nun gerade mal zufällig Nachzuchterfolg bei deinen Diskus hast, setzt mit Sicherheit nicht die Erfahrungen von zig erfolgreichen Züchtern und Haltern außer Kraft, die mit Sicherheit das Gegenteil behaupten werden. Außerdem ist die Aussage, ich nehme reines Leitungswasser, sehr relativ. Vielleicht hast du ja so gute Wasserwerte für Südamis, dass Osmose oder VE garnicht nötig sind. Ich wäre aber vorsichtig mit solch pauschalen Aussagen. Gruß |
Das sind keine pauschalen Aussagen. Da gibt es genug Leute die sich darüber streiten.
Das Wasser in den heimischen Gewässern ist zwar weich, aber voller Mineralien die dem Wasser nicht entzogen sind. Ganz andere Verhältnisse die hier keiner geben kann. Du machst das aber. Oder führst Du diese Minerlien wieder zu ? Zum Züchten um die Schlupfrate zu erhöhen wird Osmosewasser genommen. Aber für die Aufzucht ist das eher hinderlich. Für den Skelettaufbau wird Kalk benötigt. Fische wachsen besser ,bleiben wir bei Leitungswasser, als im Osmose oder Ve-Wasser Züchter werden das gerne bestätigen. Beispiel Meerwasser Reines Osmosewasser, danach wird werden Mineralien und Kalk wieder zugeführt. Warum ? Weil sonst keine Korallen wachsen ohne Kalk, Mineralien und Spurenelemente brauchen. Fische genauso. Ich gewöhne jeden Fisch an einen Neutralen PH-Wert, wer hartes Wasser hat ist gut beraten es zu Mixxen mit Osmose. Mein Wasser hat hier Ph 6,8-7, Gh 10, Kh 7 Da halte ich alles drin. Z.B.L46, l134, Leopoldi, Diskus Curipera F1 NZ, Diskuswildfänge. Vorher hatte ich auch Tropheus und andere Barsche und nie Probleme gehabt. Die meisten Probleme tauchten auf als ich das mal zu verändern versuchte, bei der Zucht mit Diskus. Zitat:
Wenn Du mit dem klar kommst, jeder wie er meint. Aber wie ich seh hats dem L333 nicht so gut getan. mfg |
Hallo Olli
Ich hab da zu dem Thema Wasser noch was informatives gefunden. erstmal was Diskuszucht angeht. https://www.beepworld.de/members56/m...iskuszucht.htm Abschnitt Wasserwerte für die Zucht. Da steht was von wegen dem Entzug von Mineralien. Zitat Der Organismus eines Lebewesens benötigt eine gewisse Menge an Mineralien und Salzen. Durch das Herausfiltern dieser Stoffe, wie es bei der Herstellung von Zuchtwasser erfolgt, entsteht ein Mangel im Wasser. In der Natur zeigen sich ähnliche Wasserwerte, jedoch werden diese lebensnotwendigen, wenn auch nur spärlich vorhandenen Salze und Mineralien, kontinuierlich zugeführt. Zitat Ende Desweiteren steht im Datz Sonderheft "Alle L Nummern" folgendes. Haltung von Harnischwelsen können bei mittelharten Wasser und neutralen Ph-Wert durchaus gehalten werden. Zur Zucht reicht ein PH-Wert von 6 - 7,5 und ein Leitwert von 200 - 600 Mikrosiemens völlig aus. Das ist zwar nicht zu verallgemeinern da einige spezielle Arten doch andere Werte brauchen, sind aber in der Minderheit. Richtig ist auch das man ähnliche Bedingungen schaffen soll, aber eine VE- Anlage gehört meiner Meinung nicht dazu die Wasserwerte hinzubiegen. Ich denke das nun meine "pauschalen Aussagen" belegt sind. mfg |
Zitat:
Hör' ma' Volker, da haste dir aber auch nich' grad 'ne Website von einem rausgesucht, der weiß, über was er schreibt. Ich möchte mich prinzipiell ja nicht in euren Disput einmischen, aber gebe doch zu bedenken, dass der Autor der verlinkten Website kompletten Müll schreibt bzgl. "Osmotischer Druck". Zitat:
Wenn der Salzgehalt des Wassers höher ist als der der Eier, dann diffundiert Wasser aus dem Eiinneren heraus, das Ei schrumpelt zusammen und ist nicht entwicklungsfähig. Zitat:
Der Salzgehalt frisch abgelaichter Fischeier ist i.d.R. höher als der des Wassers (das ist der NORMALFALL). Die Eihülle weist in den ersten Stunden nach dem Ablaichen semipermeable Eigenschaften auf, d.h. sie ist durchlässig für Wasser. Und deshalb wird aufgrund von Diffusion auch Wasser in die Eier eindringen. Das ist normal, quasi von Mutter Natur so gewollt, und ermöglicht erst die Entwicklung der Eier (und erklärt übrigens auch, warum Eier nach dem Ablaichen an Durchmesser zunehmen, quasi aufquellen.) Der Autor der Webseite verdreht genau diese Zusammenhänge. Und die Definitionen, die er zu GH und (vor allem) KH bringt, sind alles andere als astrein, aber da breiten wir mal das Mäntelchen des Schweigens drüber aus. Zum Thema reines VE-Wasser/verschnittenes bzw. wieder aufgesalzenes Wasser: Prinzipiell sollte man für Fische Bedingungen schaffen, wie sie in ihren natürlichen Lebensräumen herrschen. "Weichwasserfische" generell haben sich im Verlauf der Evolution physiologisch auf weiches Wasser als Medium, in dem sie leben, eingestellt. Das Wasser ihres natürlichen Lebensraumes ist aber nicht nur weich, sondern weist auch ein bestimmtes Ionenspektrum auf, und einen bestimmten Gehalt an verschiedenen Spurenelementen. Dass Salze und Spurenelemente lebensnotwendig sind, steht außer Frage. Allerdings nehmen Fische Salze überwiegend und Spurenelemente ausschließlich mit der Nahrung auf, die Aufnahme von bestimmten Ionen durch die sog. Chloridzellen im Kiemenepithel erfolgt aus osmoregulatorischen Gründen, d.h. zur Regulierung des Salz- und Wasserhaushaltes und ist ein Vorgang, der die Fische Energie kostet, da hier ein Stofftransport gegen ein Konzentrationsgefälle stattfindet (die Körperflüssigkeiten weisen eine höhere Ionenkonzentrationen auf als das Wasser), trotzdem werden bestimmte Ionen durch das Kiemenepithel aufgenommen. Es handelt sich also um einen sog. "aktiven Transport", d.h. Energie wird verbraucht. Und zwar wird um so mehr Energie gebraucht, je mehr sich die Wasserverhältnisse im Becken von denen im natürlichen Lebensraum unterscheiden. Da mögen Fische "anpassungsfähig" sein, wie es immer so schön heißt. Tatsache bleibt aber, dass sie bei "nicht idealen" Bedingungen ständig einem Stress ausgesetzt sind, der darin besteht, dass sie gezwungen werden, ihren Wasser bzw. Salzhaushalt regulieren zu müssen, und zwar über das natürliche Maß hinaus. Von Diskus speziell hab' ich nur wenig Ahnung, glaube aber, da nicht immer die natürlichen Verhältnisse heranziehen zu müssen/können/sollen/whatever, da die diversen Zuchtformen mit 'nem Wildfangdiskus noch so viel zu tun haben wie 'ne Hochleistungskuh mit dem Auerochsen. --Michael |
Hallo Michael
Eigentlich wollte ich nur beweisen das ich nicht alleine mit meiner Meinung da stehe. Prinzipiell ging es nur darum das ich mit VE - oder Osmosewasser zuviel mineralische Nährstoffe entziehe. Diese Website ist nur als Untermauerung für meine Meinung zu benutzen. Zitat:
Ich denke das tun die wenigsten. Man hört oder liest nur: Weiches Wasser , wenig Leitfähigkeit und saurer Bereich. Ich berufe und fühle mich bestätigt was in der Datz steht. Lassen wir die Diskus mal aus dem Spiel. Ich verabscheue die asiatischen Formen und deren künstliche Herstellung extrem. mfg |
Hi Motoro,
sorry, aber wen interessiert Deine Meinung hier, wenn es um vollentsalztes Wasser geht? Niemanden. So eine sinnentleerte Diskussion. Im Rio Xingu bei 20 µS/cm gehen die Tiere auch nicht an Mineralmangel ein, ins Aquarium kommen die meisten Mineralien durch Futter. Ich verwende übrigens auch reines UO Wasser für meine Welse (OK, nicht VE Wasser wie bei Oli, aber 20 - 40 µS/cm). Und solche Sätze: Also ich mache nichts mehr in der Hinsicht mit Osmose oder ähnlichem, ich bin der Meinung das meine Tiere mit normalen Leitungswasser sich wohler fühlen. kannst Du Dir gerne denken, aber belästige nicht andere damit. Lies Dir mal Oli´s Signatur durch, schau, wer "dort dabei ist", und dann hör einfach auf, irgendjemanden belehren zu wollen. |
@ Walter
Zitat:
Sonst heisst es wieder ich würde hier Schlammschlachten betreiben. Interpretier nicht immer was rein, was Du grad für richtig hälst. Das ist eine Meinung und die darf ich ja wohl sagen. Ausserdem sagte ich das solches Wasser für Aufzucht hinderlich ist und nicht für die Haltung. Für die Haltung und Zucht sagten Ingo Seidel und Co was anderes. Liest doch sonst immer alles. mfg |
Moin,
ich hab das noch nicht so rauf mit dem Zitieren in dem neuen Forum, deshalb so: motoro schrieb: "Ausserdem sagte ich das solches Wasser für Aufzucht hinderlich ist und nicht für die Haltung." Dann erklär mir mal wie in den Ursprungsgewässern die Jungen groß werden bei den dort existierenden Leitwerten, die ja wohl deutlich niedriger sind als meine. Kommen die in einen speziellen Nebenarm, wo dann ordentlich hoher Mineralgehalt ist ? Was du da schreibst ist einfach Quatsch. Gruß |
Hallo Olli
Ich hab doch oben einen Auszug aus dem Link gepostet Zitat:
Auch sind unter anderem 2 erfahrene Aquarianer(seit 30 Jahren) die Handel und auch Zucht von Diskus betreiben, der gleichen Meinung. Ich kann ja mal im Netz noch ein bisschen recherchieren. Auf meinen Mist ist das nicht gewachsen, schliesse mich dem aber gerne an. Ich würde gerne mal andere Meinungen oder Erfahrungen hören, die z.B. Tiere in Ve oder Osmosewasser grossgezogen haben und "Leitungswasser". Gabs da Unterschiede im Wachstum ? mfg |
Weißt Du wie viele Theorien es gibt, wie Korallen und Algen calzifizieren, d.h., das Ca (bzw. Mg, ...) aus dem Wasser aufnehmen und einbauen?
Die "Hypothese der CO2 Verwendung", die "Hypothese der HCO3 Verwendung", die "Hypothese der organischen Matrix", "Hypothese Enzym Carboanhydrase", "Hypothese Interferrenz von Mikroorganismen", "Hypothese vom Protonenfluß", dann noch die "Goreau Hypothese", "Kristallgifthypothese", "Matrix Hypothese", "Harnstoffhypothese", "Heysel & Goreau Hypothese"... Und daran wird intensivst geforscht. Trotzdem nur Hypothesen, keine Erklärungen. Und jetzt willst Du uns erklären, dass Fische die Mineralstoffe für den Knochenaufbau aus dem Wasser entnehmen. Wie bauen denn wir Menschen unsere Knochen auf? Ich würde mal vorsichtig zu vermuten wagen - durch Mineralstoffe aus der Nahrung! |
Hi Motoro,
irgendwie befindest Du Dich auf dem Holzweg. Ersteinmal kannst Du nicht behaupten, dass Leitungswasser, egal welcher Qualität, ausreichend für die Aufzucht von Weichwasserfischen ist. Also nie pauschalisieren !). Hm, Mineralien werden tatsächlich durch Nahrung aufgenommen. (Einige Fische leben vielleicht von Wasser und Liebe *g*) Bei eingen Diskuszüchtern bin ich da auch eher vorsichtig zum Thema Wachstum. So verfüttern viele immer noch Rinderherz und erfreuen sich eines rasanten Wachstums ihrer Zöglinge. Weißt Du eigentlich das ein zu schnelles Wachsen junger Fische nicht deren Langlebigkeit dienlich ist? Aber habe Deine Meinung, stelle sie aber nie als die Richtige dar... Ich werde nach wie vor versuchen meinen Fischen Wasser zu bieten, dass ihrer Herkunft entspricht. Gruß, Corina |
Zitat:
im Wachstum gab es keine Unterschiede, wohl aber bei der Gesundheit und Langlebigkeit. Jedenfalls bei meinen Apistogrammas (borelli, macmasteri, hongsloi, cacatuoides). Da die sich hier vermehren wie die Karnickel, habe ich vor zwei Jahren mal ein Paar A.macmasteri in ein Aq gesetzt mit KH 7 gesetzt. Das Paar hat zwar Junge aufgezogen wie die anderen auch, aber beide Elterntiere zeigten wesentlich früher Alterserscheinungen, beide sind vor kurzem verstorben. Bei den Nachkommen, zeigten sich bereits halbwüchsig Krankheitssymptome, die ich in meinen anderen Becken nicht kenne. Geschwürbildung, Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle gehörten dazu. Natürlich waren nicht alle Tiere betroffen, aber mir hat dieser Versuch vollauf gereicht. Zur Nachahmung nicht empfohlen. Eine Bekannte von mir hat die Haltung von A.cacatuoides aus diesem Grund ganz aufgegeben. Sie konnte den Fischen nur Leitungswasser bieten ,und obwohl gerade die Kakadus unter den Apistogrammas als recht robust gelten, ist keiner ihrer Fische mehr als zwei Jahre alt geworden. Auch die Nachzuchten nicht. Vor etwa zwei Monaten habe ich die Wasserwerte wieder denen meiner anderen Aquarien angeglichen, sprich ich verwende seit einigen Jahren mit einer Ausnahme (Astronotus) nur noch Permeat für meine Südamerikaner. Meine Weichwasserbecken weisen alle einen Leitwert zwischen 50 und 90µs und eine KH <1 auf. Bei diesen Werten zeigen sich alle Apistos und Welse gesund, gut gefärbt und langlebig. Apistogrammaweibchen, die mit 3 1/2 Jahren noch brüten sind keine Seltenheit. Krankheiten sind seit mehreren Jahren nicht mehr aufgetreten. Jetzt bin ich erst recht davon überzeugt, dass man Weichwasserfischen nicht nur zur Zucht möglichst ähnliche Verhältnisse, wie in ihrem Herkunftsgebiet schaffen sollte. Ach ja...und wenns unbedingt auf die jahrelange Erfahrung ankommen sollte, 30 Jahre hab ich da auch vorzuweisen. :rolleyes: |
Nein, ich weiss nicht wieviel Hypothesen es gibt, aber ich find es schon mal gut das es diese gibt.
Dann kann es doch nicht Unsinn sein, was ich in den Raum stelle und andere in Frage stellen. Dann stell ich doch jetzt mal Fragen. Aufwuchs- und Holzfresser, wie können die durch diese Nahrungsaufnahme ein Skelett bilden? Langsamwachsende Welse, wachsen die im Aquarium schneller als in der Natur? Wachsen die so langsam weil es an Mineralien mangelt die nicht durch die Nahrung aufgenommen wird ? Besteht da evtl ein Zusammenhang sein zwischen Nahrungsaufnahme und Wasserzusammensetzung. Zitat:
Da das Nahrungsangebot überall verschieden ist gibt es auch Pygmäen, aber da vergleichen wir wohl Äpfel mit Birnen. mfg |
hui hui
Da kommt doch mal was @Coeke Zitat:
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Ich stelle leider wohl zu provozierend Fragen ?;) Und corina Kannst ja wirklich manchmal nett sein :D @ Mainframe mit Apis hab ich mich noch nie beschäftigt, schöne Erfahrungswerte die Du da einbringst. mfg |
Hallo,
Zitat:
Der Rio Amazonas hat eine einstellige Zahl als Ca Gehalt... Wie soll da ein Fisch daraus seine Knochen aufbauen? Schon mal überlegt, wieviele Tonnen Ca da täglich aus dem Wasser aufgenommen werden müßten? Zitat:
Zitat:
Was sind langsamwachsende Welse? Zitat:
Den Großteil der Fisch Biomasse in Amazonien stellen die Salmlerartigen dar. Und die wachsen nun wirklich nicht langsam. Zitat:
Andere Afrikanische Stämme sind übrigens außergewöhnlich hochgewachsen... |
Zitat:
L46, L18, L81, L128, L200, L273 letzter Brauchte 3 Jahre bei mir um von 5 cm auf ca 18-20 cm zu kommen. schnellwachsend hingegen bei mir L75 und L137. Zitat:
Zitat:
Hier noch mal ein Link mit einem Zitat daraus. Ätzi geht wohl dann wieder hoch wegen dem osmosischen Druck https://www.wer-weiss-was.de/theme13...le2465781.html Zitat Für die Salmler- oder Diskuszucht braucht man natürlich schon weiches Wasser, da die abgelegten Eier durch den hohen osmotischem Druck in hartem Wasser aufplatzen und absterben. Die Aufzucht junger Diskusfische gelingt wiederum in etwas härterem Wasser sogar besser, weil die Fische für ihren Skelettaufbau viel Kalk benötigen und somit in härterem Wasser schneller wachsen können. |
Hi,
Google hilft Dir bei den Pygmäen und wenn die Diskus viel Kalk benötigen, dann füttere ihnen mineralstoffreiches Futter. |
Zitat:
Du weisst die schweren Sachen, ich die Leichten.:D mfg |
Moin,
Zitat:
Ich habe schonmal geschrieben, dass ich kein reines VE-Wasser verwende. Reines VE-oder wohl auch Osmosewasser hat einen Leitwert von 0- 10 µS/cm. Ich mische mein Wasser also sehr wohl mit mineralhaltigem Wasser, damit ich auf einen Leitwert von 100 µS/cm komme. Damit ist mein Aqua-Wasser wesentlich mineralstoffhaltiger als das Ursprungswasser und deine Theorie Schrott. Ist auch komisch, dass alle erfolgreichen Züchter von entsprechenden L-Welsen solch Wasser verwenden und gesunde Fische und gesunde Nachzuchten haben. Nur bei dir scheinen die Uhren anders zu ticken und bei den von dir zitierten Diskus-Züchter. Es geht hier aber nicht um "Brötchen"-Fische, sondern um L-Welse. Gruß |
Hi
Es gibt nicht immer nur eine Möglichkeit, um zum Erfolg zu kommen. Osmosewasser oder VE-Wasser muss es nicht immer sein, mit einem guten und weichen Leitungswasser ist eine erfolgreiche Zucht ohne weiteres möglich. Ich betreibe meine Becken ebenfalls mit Leitungswasser (außer bei der Salmlerzucht)! Mit Gesamthärte 4 ist mein Leitungswasser allerdings auch sehr weich. Gruß Ralf |
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