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Glyptoperichthys joselimaianus "L 1"
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Beschreibung: Gattung/Art: Glyptoperichthys joselimaianus ( "L 1" = "L 22" ) Weber, 1991

Synonyme: Goldflecken-Segelschilderwels, "L 22", Pterygoplichthys joselimaianus.

Herkunft: Rio Tocantins sowie auch der Rio Araguaia, Pará, Brasilien

Vorgestellt: DATZ 12/1988

Die Original-Vorstellung dieses Welses in der Fachzeitschrift Datz als PDF.
Harnischwelse aus den südlichen Amazonaszuflüssen (L 1 – L 9)
Drei Arten aus Brasilien (L 21 – L 23)


Größe: ca. 40 cm

Wasserwerte:
T: 26 - 30 °C
pH: 5,5 - 7,5
KH: 0 - 5 °dH
GH: 0 - 20 °dH

Empfohlene Beckengröße: ab 150 cm



Glyptoperichthys joselimaianus "L 1" aus dem Rio Tocantins bis in dem Zufluss Rio Araguaia.


Geschlechtsunterschiede: Bei einem Vergleich von gleichgroßen Welsen ab einer Größe von ca. 20 cm
lässt sich in der Regel erst eine Geschlechtbestimmung halbwegs sicher durchführen.
Die Männchen haben anscheinend einen breiteren Kopf und die Rückenflosse ist bei diesen ebenfalls größer.
Bei den Weibchen ist die Leibesfülle durch einen Laichansatz ein gutes Indiz.



Genitalpapille eines Glyptoperichthys joselimaianus.
Die Unterscheidung der Geschlechter anhand der Genitalpapille ist nur für erfahrene und geübte
Aquarianer eine weitere Möglichkeit.


Sozialverhalten: Trotz seiner Größe ist der L 1 ein sehr ruhiger Vertreter.
Er ist sehr grazil im Becken unterwegs und randaliert auch nicht all zu stark mit der Einrichtung umher.
Andere Welse lässt er in der Regel vollkommen unbehelligt.



Glyptoperichthys joselimaianus.


Beckeneinrichtung: Die Welse werden recht groß, daher sollten Aquarien mit einer Länge von mindestens
150 cm für die dauerhafte Haltung gewählt werden.
Größere Holz- oder Wurzel-Ansammlungen sollten im Becken vorhanden sein.
Nähere Informationen zum Thema Wurzeln findet ihr hier.
Auch sollten Höhlen in entsprechender Größe im Becken bereitgestellt werden.
Bei der Haltung von mehreren Tieren sollte auf entsprechende Rückzugsgebiete geachtet werden.
Dementsprechend sollten viele Verstecke im gut strukturierten Becken vorhanden sein.
Einige Pflanzenarten scheinen gut geeignet zu sein für diese Welse, da sie nicht gefressen werden.
Näheres über Pflanzen in Welsbecken hier.
Ein gut bepflanztes Becken hat immer so seine Vorteile.

http://www.einrichtungsbeispiele.de/...8&uid=2553


Das Diskussionsforum zum Thema Beckeinrichtung findet ihr hier.




Porträtaufnahme eines Glyptoperichthys joselimaianus


Haltung: Die Glyptoperichthys joselimaianus sind robuste und einfach zu pflegende Tiere.
Vorraussetzung ist, dass die ausreichende Beckengröße für die Tiere vorhanden ist.
Für Einzeltiere oder auch mal ein Pärchen kann das 150 cm Becken noch als ausreichend bezeichnet werden.
Bei der Haltung einer Gruppe sollte auch die Beckengröße dementsprechend anwachsen.
Wichtig bei der Gruppenhaltung sind die ausreichenden Rückzugsgebiete und sehr viel Versteckraum,
da gerade größere Tiere eher territorial sind.
Auf eine starke und ausreichende Filterung sollte geachtet werden, da der Stoffwechsel dieser Welse recht stark ist.
Allerdings ist er im Gegensatz zu dem eines Glyptoperichthys gibbiceps fast lächerlich.
Die Tiere wachsen je nach Temperatur mehr oder weniger schnell heran.
In kühleren Becken (ca. 24 °C) ist das Wachstum eher schwach.
Bei Beckentemperaturen um die 30 °C ist das Wachstum fast schon phänomenal.
Bei der Futterauswahl sind sie nicht besonders wählerisch. Gefressen wird eigentlich alles,
ob nun Flockenfutter, Futtertabletten, Granulat oder Frostfutter in jeglicher Variation ist für diesen
Allesfresser eigentlich egal.
Sie leisten auch gute Dienste bei der Beseitigung von Algen im Aquarium. Ein Grund, warum sie häufig in
Becken gesetzt werden. Meist allerdings in viel zu kleine.
Bei den Wasserwerten hat sich gezeigt, dass die Welse da sehr variabel sind.
Sie kommen eigentlich mit jeglichem Leitungswasser ohne Probleme zurecht.
In der Regel sollte man sie eigentlich in neutralem bis leicht sauerem weichen Wasser pflegen.


Das Diskussionsforum zum Thema Welsfutter findet ihr hier.




Das typische Maul dieses Allesfressers.



Oberkieferbezahnung eines Glyptoperichthys joselimaianus.



Unterkieferbezahnung eines Glyptoperichthys joselimaianus.


Vergesellschaftung: Als ausgewachsene Tiere sind sie eher territorial gegenüber anderen größeren Welsen.
Mit anderen Arten wie Salmlern, Fadenfischen, Lebendgebärenden oder Barschen haben sie keine Probleme.
Sie werden häufig in Diskusbecken eingesetzt zum Sauberhalten.
Kleinere Welsarten scheinen auch große L 1 nicht besonders zu interessieren.
Auch kleine Welsnachzuchten von Hypancistren wurden nicht von meinen 30 cm L 1 angegangen
und sind unbehelligt im gleichen Becken herangewachsen.
Gleiches war bei einem gleich großen Tier dieser Art bei Nachzuchten von L 107 zu beobachten.
Die Kleinen waren gleichzeitig mit dem L 1 an der Futterstelle zu beobachten, ohne dass der L 1
auch nur Notiz von ihnen genommen hat.



Glyptoperichthys joselimaianus


Namensgebung: Wegen der großen und sehr langen Rückenflosse mit bis zu 14 Weichstrahlen wird
die Gattung im Volksmund auch als „Segelschilderwels“ bezeichnet.
Armbruster erklärte in seiner Arbeit 2004 Glyptoperichthys und auch Liposarcus zum Synonym
von Pterygoplichthys. Ob sich die Meinung von Armbruster auf die Dauer durchsetzt, gilt abzuwarten,
da es für diese Meinung keine all zu große Zustimmung zu geben scheint.
Der L 1 ist der Anfang der L-Nummern, die von der Zeitschrift Datz vergeben wurden.
Das war in der Dezember-Ausgabe von 1988.
Der L 1 stammt aus dem Rio Tocantins, ist aber auch in den Zuflüssen zu finden.
Der L 22 hat zwar farbliche Abweichungen, stellt aber ansonsten die selbe Art dar.
Der L 22 wurde im Ilha de Marajó gefangen und bekam damals in der April-Augabe von 1989 erst mal
die L 22 zugewiesen.
Von Weber wurde die Art 1991 als Glyptoperichthys joselimaianus wissenschaftlich beschrieben.
Als Typuslokalität wurde der Rio Araguaia genannt.



Glyptoperichthys joselimaianus


Sonstiges: Diese vom Aussehen her sehr schönen Welse werden meist als Jungtiere mit einer Größe
von ca. 5 cm im Handel angeboten.
Vom Preis her sind sie regelmäßig meist recht günstig im Handel zu bekommen.
Meist für den Anfänger, da sie einfach in der Pflege sind.
Es kommen eher selten Wildfänge in den Handel. Die meisten Tiere sind asiatische Teichnachzuchten.
Die Welse sind auch im Alter noch recht attraktiv von der Färbung.
Je nach Stimmungslage können sie ihre Musterung leicht verändern. Zeitweilig kann das Punktmuster
komplett aufgelöst sein und kurze Zeit später sind sie wieder kontrastreich gefärbt.
Als sehr junge Tiere haben sie meist ein sehr helles, ja fast weißes Fleckenmuster,
später sind die Flecken meist eher cremefarben.
Die Punkte können auch goldgelb bis orange sein, was zum Teil auch mit dem Futter zusammenhängt.
Als Fazit kann man sagen, dass es sich um einen sehr schönen und einfach zu pflegenden
Aquarienbewohner handelt, wenn man die ausreichende Beckengröße zur Verfügung stellen kann.
Die Größe im Aquarium scheint zwischen 30 cm und 40 cm zu bleiben.
Von der Gattung her gesehen könnten es möglicherweise auch mehr werden.




Das Diskussionsforum zum Thema L-Welse findet ihr hier.




Der Hypostomus delimai, wie hier auf den beiden Bildern, ist in manchen Varianten auf den ersten Blick dem
Glyptoperichthys joselimaianus von der Musterung und Färbung zum Verwechseln ähnlich.
Zum einen ist die Kopfpartie des Hypostomus delimai schlanker und zum anderen ist bei der Musterung
in der Schwanzpartie ein gleichmäßiges in mehreren Linien verlaufendes Punktmuster zu erkennen.
Ein solches gleichmäßiges Linienmuster ist bei den Glyptoperichthys joselimaianus nicht vorzufinden.
Zudem haben Hypostomus höchstens 9 Strahlen in der Rückenflossen, gegenüber etwa 11-13 bei Glyptoperichthys.




Als sehr junge Tiere haben sie meist ein sehr helles, ja fast weißes Fleckenmuster


Zucht: Die meisten Glyptoperichthys joselimaianus, die im Handel angeboten werden, sind aus
Teichnachzuchten asiatischer Züchtereien. Durch ihre Größe ist die Nachzucht im Aquarium eher problematisch.
Obwohl gelegentlich über Nachzuchten im Aquarium berichtet wurde, ist wohl noch kein Zuchtbericht
über diese schönen Tiere veröffentlicht worden.
Bei diesen Tieren handelt es sich um Höhlenbrüter, wie bei den meisten L-Welsen.
Näheres zum Thema Höhlen findet ihr hier.
Einer der Gründe, warum es bei dieser Art nicht so häufige Zuchterfolge gibt,
ist, dass solch große Tiere meist alleine in viel zu kleinen Becken gehalten werden.


Das Diskussionsforum zum Thema Welszucht findet ihr hier.


Im Großhandel sind immer wieder deutsche Nachzuchten von Glyptoperichthys joselimaianus zu bekommen.



Meistens haben die Glyptoperichthys joselimaianus 12 Weichstrahlen.



Die Fettflosse ist nicht mit der Rückenflosse verbunden. *** Brustflossenstachel L 1.

Importsituation: Diese Harnischwelse dürfen aus Brasilien exportiert werden.
Die brasilianische Regierung regelt ihre Exporte von Zierfischen über eine Positivliste. Diese wird von der IBAMA herausgegeben.
Es dürfen nur Zierfische exportiert werden, die auf der Liste geführt werden.
Bei einigen Arten, die unter verschiedenen Bezeichnungen gehandelt werden, sind die Farbvarianten oder
Fundortvarianten von der IBAMA nicht extra aufgeführt worden.
So kommt es auch vor, dass nicht extra aufgeführte Arten gehandelt werden, da sie als eine Variante einer beschriebenen Art gelten. Hierbei sind aber die Grenzen leicht schwammig.

Bei schweren Verstößen gegen die Exportvorschriften hat die brasilianische Regierung schon hohe Geldstrafen und auch Gefängnisstrafen verhängt.
Daher sind in den letzten Jahren die Exporte aus Brasilien stark zurückgegangen.
Neue Arten, die bei Aquarianern weltweit immer sehr begehrt waren, sind aus Brasilien eher nicht mehr zu erwarten. Hier haben sich in den letzten Jahren andere südamerikanische Länder hervorgetan.

Weitere Informationen : Wels Atlas Band 2 , Seite 1150.
Back to Nature Handbuch für L-Welse, Seite 99.
Miniatlas L-Welse, Seite 6.


http://www.aquarium-glaser.de/de/gly...2-_de_891.html

http://www.astrids-netzschmie.de/aquaristik/josi.htm

http://www.youtube.com/watch?v=fX5xiJsnnCQ

http://www.youtube.com/watch?v=fgT5mf-mxxM

http://www.fishbase.org/summary/spec...y.php?id=51927

http://www.plecofanatics.com/gallery...ge.php?i=14143

http://www.aquanet.de/AquaLex/Detail...8d944c&t=1

http://www.planetcatfish.com/catelog...species_id=177


http://www.youtube.com/watch?v=u9EnP...eature=related




Wer interessantes Bildmaterial seiner Welse hat, kann es hier veröffentlichen.



Haltungsbericht von Mulle


Da es in meinem Fall kein größeres Tier im Becken gibt, kann ich nichts im Bezug auf sein Verhalten
gegenüber größeren Welsen/Fischen sagen. Aber ich kann bei meinem L1 "Beschützerinstinkte" feststellen.

Von vorne: Mein L1 (momentane ca.-Größe: 25 cm) bewohnt eine "Asthöhle" (ca. 30x15x15 cm) aus
diesem Kunststoffzeugs. Ich hatte eine riesengroße, von Anubien bewachsene Moorkienwurzel im Becken,
die ich nach zwei Jahren gegen eine neue ausgetauscht habe.
Somit waren meine anderen, kleinen Welse (L260, ca. 5 cm groß, und zwei noch nicht näher bestimmte Welse
1x ca. 13 cm groß, 1x ca. 7 cm groß) für ca. 10 Minuten ihrer Versteckmöglichkeiten beraubt,
da alles andere wie Schieferplatten und Tonröhren für einen Moment das Becken verlassen mussten.

Nun ist mein L1 aus seiner Höhle raus, hat eine große, imposante Runde durchs Becken gedreht und
die beiden kleinen Welse in seine Höhle gescheucht. Anschließend hat er sich vor den Eingang seiner Höhle gelegt,
um mir wohl bei meiner Arbeit zuzusehen . Ich muss vielleicht noch erwähnen, dass mein L1 an meine Finger
im AQ gewöhnt ist.
Wenn nur ich vor dem Becken stehe, nimmt er ab und an auch eine Futtertablette aus meiner Hand.

Was er auch sehr gerne macht: Wenn sich meine Barsche im Becken um Futtertabs zoffen und einer
der beiden kleineren Welse in der Nähe ist, legt er sich einfach drauf. Jedoch nur so lange,
bis die beiden Raufbolde aufgehört haben, dann sucht er weiter nach seinem Abendessen.
Passieren tut den kleinen also nix.

Nunja, ich hoffe, ich konnte mal ein etwas unbekannteres Verhalten eines L1 beschreiben.

Autor das Haltungsbericht: Mulle




Haltungserfahrungen von Ulla N.

Ich habe seit September 2007 einen L1 ohne Schwanz. Ich bekam ihn in einem Zooladen geschenkt, dort war er einem Krebs in die Scheren geraten und das Personal hatte ihn dann mühevoll aufgepäppelt. Ich wußte was ich da mitnehme, auch daß es sein kann daß er zu groß für mein Becken wird, aber durch seine "Behinderung" ist er bisher super gut zu haben, auch wenn er mal durchstartet.

Er war ein winziger Däumling als ich ihn bekam, jetzt nach knapp 3 Jahren ist er knappe 20 cm lang. Ich halte ihn bei 25° in einem 350er Trigon mit viel Holz und Platz unter den Wurzeln (Sandboden). Die Pflanzen sitzen fast ausnahmslos nur auf den Wurzeln, so daß der Boden frei, aber gut schattiert ist.

Er ist mit kleinen Salmlern, zwei Saugschmerlen, C. duplicareus und C. habrosus vergesellschaftet, außerdem mit einigen LG2 und einem 13-jährigen Antennenwelsmädel das auch so knappe 20 cm mißt.

Mit allen kleineren Fischen ist er völlig friedlich, einmal hat er versehentlich einen LG2 komplett ins Maul genommen und nach kurzem Kauen wieder abgelegt - einen LG2 kann ja eh nix erschüttern.

Mit dem großen Antennenwels gibts allerdings meistens Zoff, wenn er sie sieht, dann droht er kurz und sie ergreift sofort die Flucht. Nur an manchen Tagen vertragen sie sich und kommen auch mal gemeinsam zum Fressen raus.

Der fehlende Schwanz behindert ihn eigentlich gar nicht, er nutzt seine Brust- und Rückenflossen und erreicht auch damit erstaunliche Geschwindigkeiten.

Die Futtermengen die er wegdrückt sind wirklich enorm, ebenso der Dreck den er verursacht. Ich habe einen großen Teichfiltertopf unter dem Becken, seit der L1 groß ist hat sich dessen Standzeit von 1,5 Jahren auf ein halbes Jahr verringert.

An Futter bekommt er verschiedene Welstabs, Frostfutter und Gemüse (vor allem Zucchini, seltener mal Gurke, Kartoffel).

Er ist recht scheu, hat zwar bei mir Vertrauen und kommt zum Füttern raus, ich kann mich auch meistens am Becken bewegen ohne daß er flüchtet, andere Leute bekommen ihn aber nicht zu Gesicht, da ist er sofort verschwunden (wie eigentlich die meisten meiner Fische).

Autor das Haltungsbericht: Ulla N




Ähnliche Welse: Glyptoperichthys parnaibae, Glyptoperichthys weberi, Glyptoperichthys joselimaianus L 22.



Auge von Glyptoperichthys joselimaianus Das Auge ist mit einem kleinen Irislappen bedeckt.




Autor: Ralf Heidemann (Fischray)

Wir bedanken uns für die Bilder 1 und 2 bei Michael Sturm und bei Ralf Heidemann (Fischray) und Daniel Konn-Vetterlein, Andreas Jekel (www.geophagus.de).





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Wer Informationen hat bezüglich Glyptoperichthys joselimaianus, die noch nicht
berücksichtigt wurden, kann sie gleich als Antwort unter diesen Datenbankeintrag setzen.
Bei der nächsten Bearbeitung dieses Eintrags wird dieses dann berücksichtigt.
Wir sind immer daran interessiert, gutes Bildmaterial für die Datenbank zu sammeln. Wer
diesbezüglich eigene Aufnahmen für die Datenbank hat und diese zur Verfügung stellt,
kann dies hier tun.


Schlüsselwörter: Glyptoperichthys joselimaianus L1 L01 L001 Tocantins Pará Brasilien Hypostominae Pterygoplichthini
Sortierung: 001
Größe min: 40
Beckengröße min: 150
Temperatur min: 26
Temperatur max: 30



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