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Liposarcus cf. pardalis "L 21"
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Beschreibung: Gattung/Art: Liposarcus cf. pardalis ( "L 21" )

Synonyme: Leopard-Schilderwels

Herkunft: Rio Araguia, Rio Tocantins (südlich von Marabá), Pará/Goias, Brasilien

Vorgestellt: DATZ 4/1989

Die Original-Vorstellung dieses Welses in der Fachzeitschrift Datz als PDF.
Drei Arten aus Brasilien (L 21 – L 23)


Größe: über 40 cm

Wasserwerte:
T: 25 – 30°C
pH: 5,5 - 8

Empfohlene Beckengröße: ab: 200 cm


Das Diskussionsforum zum Thema Beckeinrichtung findet ihr hier.




Die Fundortvariante L 21 aus dem mittleren Rio Tocantins und dem Unterlauf des Rio Araguaia.


Das Diskussionsforum zum Thema Welsfutter findet ihr hier.



Sonstiges: Es handelt sich um eine Liposarcus Art, die im mittleren Rio Tocantins und im
Unterlauf des Rio Araguaia nachgewiesen wurde.
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass es sich um einen Liposarcus pardalis handelt.
Da es zur Zeit keine Importe von dieser Fundortvariante gibt, die das bestätigen würden,
verbleiben wir erst mal bei Liposarcus cf. pardalis.

Das “cf” steht für das lateinische Wort „conferre“, was in diesem Zusammenhang bedeutet,
dass dieses Exemplar in einigen Details leicht von der beschriebenen Art abweicht,
aber dass es sich wohl um die gleiche Art handeln müsste.

Diese spezielle Fundortvariante wurde in der DATZ 04/1989 als L 21 beschieben.
Im mittleren Rio Araguaia bis in den Oberlauf wurde mit der L-Nummer
L 23 noch eine weitere Fundortvariante aus dieser Region in der DATZ vorgestellt.


Das Diskussionsforum zum Thema L-Welse findet ihr hier.




Bei diesem Wels handelt es sich um einen Liposarcus pardalis der 1855
von Castelnau wissenschaftlich beschrieben wurde.


Geschlechtsunterschiede: Bei großen Tieren ist die Körperform ein recht gutes Unterscheidungsmerkmal.
Bei einiger Erfahrung kann man bei halbwüchsigen Tieren die Genitalpapille zur Unterscheidung heranziehen.


Porträtaufnahme von Liposarcus pardalis. Porträtaufnahme von Liposarcus pardalis.


Männlicher Brustflossenstachel mit Odontoden.



Genitalpapille eines Männchens. Genitalpapille eines Weibchens.


Die Unterscheidung der Geschlechter anhand der Genitalpapille ist nur für erfahrene und geübte
Aquarianer eine weitere Möglichkeit.


Links: ein geschlechtsreifes Männchen. Rechts: Geschlechtsreife Weibchen sind auch an der fülligeren Körperform zu erkennen.


Sozialverhalten: Die Art ist nicht räuberisch und trotz ihrer Größe ein eher ruhiger Fisch.
In der Natur werden gelegentlich riesige Schwärme dieser Art angetroffen.



Beckeneinrichtung: Für eine dauerhafte Haltung sollten recht große Becken gewählt werden.
200 cm sollte das Haltungsbecken schon aufweisen.
Da Tiere dieser Größe auch dementsprechend viel ausscheiden, sollte auf eine ausreichende Filterung geachtet werden.
Eine ausreichende Sauerstoffversorgung sollte gesichert sein, ein zusätzlicher Sprudelstein erfüllt daher gute Dienste.
Bei einer Unterversorgung von gelöstem Sauerstoff im Wasser können die Tiere zeitweilig auch Luft veratmen.
Große Wurzeln, die ausreichende Versteckmöglichkeiten bieten, sollten auf keinen Fall fehlen.
In der Natur werden die Tiere verstärkt an Treibholz und Holzansammlungen gefangen.
Nähere Informationen zum Thema Wurzeln findet ihr hier.
Bei ausreichender Fütterung mit Grünfutter bleiben Pflanzen im Becken gelegentlich verschont.
Dies gilt, wenn überhaupt, für eher bitter schmeckende festere Pflanzen.
Näheres über Pflanzen in Welsbecken hier.
Das Becken sollte natürlich über eine ausreichende Zahl von Höhlen verfügen. In der Regel geht man von der
doppelten Anzahl an Höhlen im Vergleich zur Anzahl der Welse aus.
Die Höhlen sollten in Größe und Form den Welsen angepasst sein.
Bei großen ausgewachsenen Welsen kann man davon ausgehen, dass sie sich wohl an einer Umdekoration des Beckens beteiligen werden.
Das Diskussionsforum zum Thema Beckeinrichtung findet ihr hier.




Porträtaufnahme eines Liposarcus pardalis


Haltung: In der Haltung sind die Liposarcus pardalis unproblematisch in Bezug auf Wasserwerte und
Futter. Als erstrebenswert kann man eine Gesamthärte von 5 °dH betrachten, wenn man einen Durchschnitt
der Ursprungshabitate betrachtet.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Art ohne weiteres auch mit weicherem, ebenso aber auch mit wesentlich härterem Wasser
für die dauerhafte Haltung zurecht kommt.
Beim pH-Wert zeigt sich ein ähnliches Bild. Dieser wäre im Bereich 6,5 – 7,0 pH als Optimum zu betrachten.
Da die Art in ihrer riesigen Verbreitung sowohl in reinen Schwarzwasserflüssen, als auch in lehmigen und
schlammigen Flüssen zu finden ist, zeigen die Tiere auch beim pH-Wert eine große Toleranz.
Die dauerhafte Haltungstemperatur sollte in einem Bereich zwischen 25 °C und 30 °C liegen.
Ich habe vereinzelt Halter getroffen, die solche Tiere im Sommer im Gartenteich gehalten haben.
Dort können die Temperaturen mit Sicherheit niedriger oder auch mal höher schwanken. Eine solche Haltung sollte
wohl eher vermieden werden.

Es sollten regelmäßige Wasserwechsel durchgeführt werden, da die Welse alleine durch ihre Größe die
Wasserwerte stark mit ihren Ausscheidungen belasten. Eine ausreichende Sauerstoffversorgung sollte wie in
den meisten Welsbecken natürlich nicht fehlen, auch wenn die Tiere bis zu einen gewissen Grad Sauerstoff aus
der Luft aufnehmen können. Die Welse kommen in ihrer Heimat meist in den Unterläufen der großen Flüsse vor,
die recht strömungsstark sind. Deshalb empfehle ich gerne auch eine Strömungspumpe im Becken,
was den Welsen allem Anschein nach auch in ihrem natürlichen Verhalten unterstützt.

Bei der Nahrung sind die Tier nicht wählerisch, es wird so ziemlich alles gefressen.
Grünfutter wird mal mehr oder weniger gerne gefressen.
Während das eine Tier den Feldsalat vorzieht, stürzt sich ein anderes mal eher auf leckere Zucchini,
jeder, wie er es mag. Ebenso werden rohe Kartoffeln, Gurken, Paprika, Löwenzahn und was man sich noch
vorstellen kann an Gemüse gefressen.
Wasserpflanzen können den Speiseplan abrunden. Ich habe jahrelang ein Tier in einen Becken gepflegt,
das mit Schwimmpflanzen zugewuchert war. Die Pflanzen wurden nicht beachtet.
Obwohl es jahrelang gut ging und das Tier auch mit Gemüse gefüttert wurde, hatte es dann doch eines Tages angefangen,
die Schwimmpflanzen von der Oberfläche auf den Boden zu ziehen und zu verspeisen.
In wenigen Wochen waren alle Pflanzen restlos im Wels verschwunden.
Einmal damit angefangen konnte der Wels nicht mehr davon abgebracht werden.
Gemüse konnte ihn nur kurz ablenken aber nicht mehr stoppen. Bei dem Versuch Pflanzen nach einigen Wochen
wieder ins Becken zu geben, zeigte sich, dass dieses Tier nun alle Pflanzen als Futter ansah.
Algen werden von den Tieren ebenso gefressen. Zu diesem Zweck werden die Welse auch häufig gehalten.

Natürlich wird auch sehr gerne tierische Nahrung jeglicher Art angenommen.
Ob nun Fischfilet oder Mückenlarven spielt keine Rolle. Alles wird gern und reichlich genommen.
An lebenden Mitbewohnern ist der Wels nicht interessiert. Aber sollte mal einer verenden, wird dieser sogleich
als willkommene Nahrungsergänzung angesehen.
Es werden sämtliche Arten von Frostfutter gerne gefressen, auch Grindal oder Enchyträen sind als
Leckerbissen gern willkommen.
Da ist es auch wenig verwunderlich, dass auch sämtliche Trockenfuttersorten auf seinem Speiseplan zu finden
Sind: Flockfutter, Futtertabletten, Granulatfutter, Futterpellets; ob tierisch oder pflanzlich spielt kaum eine Rolle.

Auf weiche Wurzeln sollte nicht verzichtet werden, da sie für die Welse als Nahrungsergänzung und für die
Verdauung der Welse allen Anschein nach eine wichtige Rolle spielen.
Die Tiere raspeln gern und viel an den Wurzeln.

Alles in allem ist dieses Tier in der Haltung wirklich einfach und unproblematisch, nur den ausreichenden Platz
für die Zukunft sollte man ihm bieten können. Als Jungtier braucht er ja nicht gleich ein Riesenbecken,
er wächst allerdings sehr schnell heran. Je nach Wasserwerten, Temperatur und Futter kann es in einem halben Jahr
schon ganz anders aussehen.
Das sollte man bei der Anschaffung eines solchen Tieres gleich bedenken.
Ist der Platz gegeben, wird man viel Freude mit dem recht zutraulich werdenden Tier haben können.
Einmal daran gewöhnte Exemplare fressen durchaus den Halten das Futter aus der Hand und sind sehr zutraulich.


Das Diskussionsforum zum Thema Welsfutter findet ihr hier.




Das Maul dieses Allesfressers.

Oberkieferbezahnung eines Liposarcus pardalis Unterkieferbezahnung einesLiposarcus pardalis .


Vergesellschaftung : Die Tiere zeigen keinerlei Jagdverhalten, daher können sie auch mit kleinen Fischen
ohne weiteres vergesellschaftet werden. Es ist ein imposanter Anblick einen großen Liposarcus pardalis durchs
Becken gleiten zu sehen und einen schönen Schwarm von Salmlern über ihm.
Gelegentlich kann es mal zu Rangeleien mit anderen großen Welsen kommen. Das muss aber nicht zwangsläufig
der Fall sein.
Häufig habe ich bei Aquarianern die Tiere auch in eigentlich rein afrikanischen Barschbecken angetroffen,
welche voll mit Lochgestein waren, das von den Welsen weitestgehend algenfrei gehalten wurde. Ob nun Salmler, Barben, Fadenfische, Barsche oder auch andere Welse, alle sind für eine Vergesellschaftung geeignet.
Es muss nicht immer das reine Südamerika-Becken sein.



Liposarcus pardalis


Namensgebung: Die Tiere tauchen im Handel unter den verschiedensten Namen auf.
Sehr häufig werden sie als Hypostomus plecostomus vertrieben. Aber das ist eine kleinere Harnischwels-Art,
die nicht oder wenn überhaupt nur sehr selten importiert wird.
Die Tiere, die unter dem Namen Hypostomus plecostomus auf den Händlerlisten zu finden sind, sind eigentlich durchweg immer Liposarcus pardalis.
Jonathan W. Armbruster stellte erst 2004 umstritten diesen Wels in die Gattung Pterygoplichthys und degradierte Liposarcus zu einem Synonym, was für eine einheitliche Namensfindung auch nicht gerade förderlicher ist.
1864 wurde die Gattung Liposarcus von Günther erstellt und 1919 wurde Liposarcus multiradiatus
von Jordan als Typus–Art ernannt.
Da Armbruster mit seiner Revision sehr einsam dastand und kaum Zustimmung finden konnte, wird die Art
erst einmal weiter in der Fachliteratur als Liposarcus pardalis anzutreffen sein.
Wegen der großen und sehr langen Rückenflosse mit bis zu 14 Weichstrahlen wird die Gattung im
Volksmund auch als „Segelschilderwels“ bezeichnet.
Da jeder zweite Zooladen einen anderen Namen für diesen Wels hat, kommt es immer wieder zu vielen Fragen
und Verwechslungen.



Liposarcus pardalis


Sonstiges: Die Art durchkreuzt mehr oder weniger den gesamten südamerikanischen Kontinent.
Er ist im Westen des Kontinents, in den peruanischen Flusssystemen Rio Maranon sowie auch im Rio Ucayali
zu finden, bis in den Osten des Kontinents, wo sich der Amazonas in den Atlantik ergießt.
Der Liposarcus pardalis ist in den vielen Unterläufen der Amazonaszuflüsse ein ständiger Vertreter,
während er in den Oberläufen eher nicht zu finden ist. Als L 21 und als L 23 wurden zwei Fundortvarianten
des Liposarcus pardalis aus dem Einzug des Rio Araguaia in der DATZ vorgestellt.

Durch das unbedachte Aussetzen von unliebsam gewordenen Aquarienfischen ist in der Verbreitung dieser Art
noch kein Ende zu sehen. Einige Populationen sind so inzwischen auch schon auf anderen Kontinenten anzutreffen.
Die Tiere im Handel stammen meist ausnahmslos aus asiatischen und amerikanischen Züchtereien.
Die Welse werden in Massen für wenige Cent als Jungtiere importiert.
Über Singapur werden auch mit Lebensmittelfarbe eingefärbte Tiere verschickt. Dort werden Albinos
in allerlei bunte Farben getaucht. Nach einiger Zeit kommt die goldene Grundfärbung der Tiere
allerdings wieder vollständig zum Vorschein. Aber auch ungefärbte goldene Albinos werden importiert, wenn
auch gelegentlich verkrüppelt.


Die Liposarcus pardalis werden oft auch als Albinos im Handel angeboten.
Hier mal ein Exemplar mit ca. 5 cm Größe.


Das Diskussionsforum zum Thema L-Welse findet ihr hier.




Meistens haben die Liposarcus pardalis 12 Weichstrahlen.


Die Fettflosse ist nicht mit der Rückenflosse verbunden.


Schwanzflosse eines Liposarcus pardalis.


Zucht: In der Natur graben sich die Tiere sogenannte Laichhöhlen in die Uferböschungen.
Es sind meist ganze Gruppen, die ihre Höhlen als eine art Kolonie in die Uferböschungen treiben.
Dort legen sie ihre gelben Eier und betreiben Brutpflege. Die Nachzucht wird in riesigen Stückzahlen
in Südostasien praktiziert. Dabei werden die Welse in Teichen gezüchtet, in denen einfach Abflussrohre
und ähnliches wahllos als Bruthöhlen versenkt wurden. Da die Tiere in unvorstellbaren Massen dort gezüchtet
werden und für sehr wenig Geld zu bekommen sind, ist eine gezielte Zucht in Deutschland wirtschaftlich
gänzlich ungeeignet. Es sind allerdings Zufallszuchten in größeren Aquarien schon gelegentlich erwähnt worden.


Näheres zum Thema Höhlen findet ihr hier.


Das Diskussionsforum zum Thema Welszucht findet ihr hier.



Das Wurmlinienmuster auf der Kopfpartie lässt recht schnell einen Liposarcus pardalis erkennen.


Ähnliche Welse: Sehr ähnlich zum Liposarcus pardalis ist der Liposarcus disjunctivus. Die Tiere lassen
sich durch unterschiedliche Bauchzeichnungen am einfachsten unterscheiden. Der Liposarcus pardalis hat ein
leopardenähnliches Muster auf seinem Bauch während der Liposarcus disjunctivus eine Wurmlinienzeichnung aufweist.
L 21 und L 23 sind allen Anschein nach Fundortvarianten vom Liposarcus pardalis, die 1989 in der DATZ
vorgestellt wurden.

[img]Bild 22 klein[/img]
Bauchansicht eines Liposarcus pardalis. Bauchansicht eines Liposarcus disjunctivus.


Im Handel tauchen gelegentlich Tiere auf, die eine abweichende Bauchzeichnung aufweisen.
Die Welse werden meist zusammen mit eindeutigen Liposarcus pardalis angeboten und
stammen aus gewerblichen Züchtereien.



Wer interessantes Bildmaterial seiner Welse hat, kann es hier veröffentlichen.




Auge von Liposarcus pardalis Das Auge ist mit einem kleinen Irislappen bedeckt.

Weitere Informationen und Quellen: Wels Atlas Band 2 , Seite 1174.
Back to Nature Handbuch für L-Welse, Seite 137.


http://www.piranha-info.com/default....en&id=L023


http://www.youtube.com/watch?v=Hqgjg...eature=related








Ähnliche Welse: Liposarcus pardalis, Liposarcus cf. pardalis ( "L 23" )

Weiterführende Informationen: Welsatlas Bd. 2 S. 1174, Miniatlas L-Welse S. 23[/size]

http://www.piranha-info.com/default....en&id=L023


Autor: Ralf Heidemann (Fischray)

Wir bedanken uns für das Bild 1 bei Rainer Stawikowski und für das Bild 2 bei Michael Hemetsberger (fishworld) und Ralf Heidemann (Fischray).




Wer Informationen hat bezüglich L 21, die noch nicht
berücksichtigt wurden, kann sie gleich als Antwort unter diesen Datenbankeintrag setzen.
Bei der nächsten Bearbeitung dieses Eintrags wird dieses dann berücksichtigt.
Wir sind immer daran interessiert, gutes Bildmaterial für die Datenbank zu sammeln. Wer
diesbezüglich eigene Aufnahmen für die Datenbank hat und diese zur Verfügung stellt,
kann dies hier tun.
Schlüsselwörter: Liposarcus pardalis L21 L021 Pará Tocantins Araguia Goias Brasilien Hypostominae Pterygoplichthini
Sortierung: 021
Größe min: 40
Beckengröße min: 200
Temperatur min: 25
Temperatur max: 30



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