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Hallo...
An anderer Stelle wurde folgendes zu dem Thema geschrieben:
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Also das Phänomen kenne ich von Teraodon mbu, dort liegt es an zu viel und zu schnellem Fressen. Der Fisch ist dann rein von der Überfüllung her nicht in der Lage aureichend zu atmen. Durch sehr schnelles "hecheln" versucht er es auszugleichen, Problem wird dadurch jedoch potenziert, da die zeit zu niedrig ist um einen effektiven Gasaustausch zu reaslisieren. Die Bindungswahrscheinlichkeit von Sauerstoff zu Stickstoff variiert um das ca 250fache. Diese Fische verrecken oft elendig im Sauerstoffdefizit.
Insofern ist der Ratschlag mit der Erhöhung der sauerstoffsättigung im Wasser (Temp runter) sicherlich richtig. Der Blubberstein reduziert jedoch in der Endwirkung (reduzierung der pflanzlichen Biomasse) die grundsätzliche Sauerstoffversorgung. Meine Empfehlung wäre tagsüber CO2, Nachts Blubberstein.
Hilfreich kann evtl. das ermitteln der Sauerstoffzehrung (BSB)sein, denn es besteht auch die Möglichkeit der Unterversorgung durch hohe Zehrunsgraten der Microorganismen.
Zusätzlich kann natürlich auch noch durch den von dir beschriebenen Infekt eine Schädigung des Kiemengewebes vorliegen.
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Ich finde die Beschreibung völlig zutreffend...
Hat jemand von Euch ne Idee warum er diese Fressattacken hat und wie ich ihm helfen kann bezüglich des Infekts des Kiemengewebes?
Kann doch nich einfach zuschauen wie er daran kaputtgeht :-(
Sorry, bin halt recht gefühlsdusselig und häng so an Pünktchen....
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