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Zum Schlupf schräggestellte Höhle
Moin moin,
heut war Schlupftermin in einem meiner Hypancistrus-Becken. Fazit: 3 rausgespülte Larven. Zum Glück ist Weihnachten, und ich war zuhaus. Konnte also die 3 Kugler wieder zurück in Papas Röhre bugsiern. :) Das passiert (bei mir) leider öfter! Mein Tipp: die Höhle vorm Schlupftermin immer etwas (!!!) schräg nach unten in den Bodengrund setzen. Dann kullern die Lütten nicht so leicht raus. - Foto siehe weiter unten. Zum Schlupf hin geht es ja oft etwas hektischer zu in der Höhle. Ich denke, dass das brutpflegende Männchen den kleinen beim Schlupf hilft. Das mag der Grund sein, weshalb die Lütten dann leicht draussen landen. Gibt's da hungrige Mäuler, gibt's Probleme. Gruß, Indina |
Hi Indina,
Deine Beobachtung finde ich ja sehr interessant, nur in deiner einmaligen Beobachtung verbergen sich auch in mancher Hinsicht Gefahren. Es hat bestimmt Gründe warum die Kleinen rausgeschleudert werden. Natürlich können es auch ungeeignete Brutstätten sein. Muss aber nicht! Bei Nachzuchttieren kann es auch sein, dass ihnen das richtige Brutverhalten fehlt, da sie vielleicht zu früh vom brutpflegenden Teil getrennt wurden...aber auch dass muss nicht sein! Ich sehe nur mit Deinem Beitrag leider auch das jetzt viele Höhlen "senkrecht" im Becken stehen damit kein wertvolles Tier verloren geht. Das kann einerseits die restliche Brut gefährden oder auch: Es kommen mit dieser Methode jede Menge -so blöd es auch klingt- für den Fortbestand nicht geeignete Tiere zustande. Sorry, so sehe ich das! Bestimmt lieb gemeint von Dir der Beitrag, nur..... ??????????? Gruß, Corina |
hallo
also ich musste bei meinen L 46 udn L 134 feststellen das es überhaupt nichts bringt die höhlen so hinzulegen wie man denkt das es am betsen sein , dnen sie untergraben die höhlen so wie sie die Höhlen haben wollen !!! und wenn du zuviel rumspielst kannst du es haben das die Tiere die Höhle nicht mehr annehmen !!! also wäre ich damit ma ganz vorsichtig !!! ausserdem meinste net das es evt n Gurnd hat das der Vater die Larven höchstwarscheinlich rausgeschmissne hat?, natürlich kanns auch sien das sie wirklich per zufall rausgefallen sidn aber das glaub ich eher weniger. meine röhre ist auch vorne abgesenkt so das eigendlich die larven rauskullern sollten , aber das taten sie nicht !!! nu erfreue ich mich über 5-7 Jungtieren. gruß Micha |
Hallöchen,
vielleicht macht es Sinn, wenn ich etwas revidiere: Ich habe die Erfahrung gemacht, dass eine leichte (!!!) Schrägstellung der Höhle das Herauskullern der Larven beim Schlupf verhindern _kann_. Ich habe dies Phänomen in verschiedenen Becken, bei mehreren Böcken (alles Wildfang) und in Kombination mit verschieden breiten bzw. schmalen Höhlen gehabt. Es ist also keine einmalige Beobachtung. 'Will' das brutpflegende Männchen die Larven nicht, schmeisst er sie auch dann wieder raus, nachdem man sie nach dem Rauskullern zurück in die Höhle gebracht hat. Zumindest habe ich so etwas 2x erlebt (bei 2 von insgesamt etwa 16 Gelegen). In dem Fall ist es wohl möglich (muß aber nicht! :) ), dass die Larven geschädigt sind, und deshalb vom Bock 'entsorgt' wurden. So besser? Ich häng gleich mal 'nen Foto ran, um zu verdeutlichen, dass ich wirklich nur eine leichte Schrägstellung meine. Muss das Foto aber erst noch knipsen. Gruß, Indina |
Foto:
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also meine höhlen liegen auch schräg !!! jedoch mit dem angang nach unten!!!! meine L260 haben unter ihren höhlen richtig gegraben!!!!! am besten die höhlen einfach reinwerfen!!! die tiere suchn sich selbst aus was sie haen wolln!!!!
ich finde es auch nicht gut die larven die rausfallen wieder in die höhle zu legen (macht ja in der natur auch keiner oder????) das hat schon seinen grund warum die da liegen!!! mfg simon |
Hallöchen Simon,
ich denke, daß Indina meint, daß die Larven zufällig rausgespült werden und dann ja keine Pflege des Männchens für eben diese Larven mehr erbracht wird. Weiterhin kann man ja auch bei Nachzuten nicht unbedingt von natürlicher Auslese reden. Auch sind die Nachzuchten oft sehr klein (Stückmenge), so daß es schon Sinnvoll ist, möglichst viele Welsis groß zu bekommen. Somit hat doch Indina nicht unrecht. Es gibt einige Aquarianer, die ziehen ihren Nachwuchs im Laichkasten auf, weil der Bock keine Lust hatte. Liebe Grüße Wulf |
und woran siehst ob die larva zufällig rausgespült wurde??
und im kasten aufziehen is ja ok!!!! so mach ich es auch wenn ne larve vor der türe liegt!!!! aber ich finde man sollte den bullen in ruhe lassen wenn er brutpflege macht!!!! aber naja jeder hat seine meinung und jeder macht was er will! mfg simon |
Die Art, von der ich hier spreche, hat (bei mir bislang) Gelegegrößen zwischen 2 bis 7 Eiern. Plus ein paar weniger unbefruchteter/unentwickelter.
Zum Schlupf kommen also 2 - 7. Meist nur 2-3. Die Larven sind aufgrund ihres extrem großen Dottersacks nahezu kugelrund. Deshalb kullern sie wohl auch leicht mal aus der Höhle. Simon, vielleicht kannst Du nun verstehen, warum ich diese Larven nicht einfach vor der Höhle bzw. durchs Becken kullern lasse. ;) Ich könnte sie auch im Aufzuchtkasten weiterpflegen, finde aber die Betreung vom Männchen in der Höhle bis zum Aufbrauchen des Dottersacks besser. Das dauert immerhin 10-12 Tage. Mit 'Natur' hat eine Aufzucht im Aquarium eh' nicht viel zu tun. P.S. gestört gefühlt durchs Zurücksetzen der Larven in die Höhle hat sich der Bock offenbar nicht. Er rutschte danach kurz einmal zum Ausgang, linste mit halbem Auge raus, und dann gings zurück ins Innere. Jetzt nach 1 Tag sind immer noch alle Larven drin. Gruß, Indina |
Hallo zusammen!
Meine Höhlen liegen nicht extra schräg (weder nach vorne noch nach hinten), sie sind ganz einfach extra lang! Auch so werden kaum einmal Larven aus der Höhle gewedelt. Damit die Höhlen nicht im vorderen Bereich untergraben werden, liegen sie dort auf einer Schieferplatte oder einem Stein auf. Mich hat es immer gestört, wenn ich nicht mehr kontrollieren konnte, weil die Höhle durch das gefächel der Welse vorne abkippt. Wer seine Höhlen selber macht (so wie ich), der soll sie einfach etwas länger machen, dann passiert das mit den herausgewedelten Larven auch nicht mehr, und man kann sich entspannt zurücklehnen. MFG Kai |
hi leute
ich finde es einfach nicht klug den bullen panische angst ein zu jagen!!!!! ich hatte schon einen 46er bullen der nur wegen dem versuch die larve wieder rein zu bringen vor panik alles aufgefressen hat was noch da war !!!!! danach wurde nie mehr abgelaicht (bis das paar dann bei nem beckenbruch starb :cry: ) aber naja wie gesagt jeder zieht sein ding durch!!!! mfg simon |
Hallo simon!
Wer hier jagt denn deiner Meinung nach dem "Bullen" panische Angst ein? Soweit ich das gelesen habe niemand! (Wo sagt man zu männlichen Welsen eigentlich Bullen? Sind Bullen nicht Polizisten? :tfl: ) MFG Kai |
Hi,
ich denke es "passiert" den Männchen schlichtweg manchmal daß Eier/Larven zum Schlupftermin herausgeweselt werden. Einen richtigen Willen würde ich ihnen dabei nicht unterstellen. Einmal wurden hier 2 Eier rausgewedelt, 1 Tag vor Schlupf. Sie waren top in ordnung und sind im Kasten brav geschlüpft und zu kleinen Welsen geworden. Später, also 2-3 Tage nach dem Schlupf kommt keine Larve mehr heraus. @Kai, wenn ich Höhlen bastle mache ich inzwischen unten eine kleine Platform dran, also quasi eine kleine Zunge so groß wie der Bereich in dem sie immer heftig wedeln. Dadurch kann die Höhle nicht eingegraben werden. Die Höhlen werden von meinen Welsen am liebsten genommen. Gruß Gitta |
Hi,
ich habe schon geblickt was Indina wollte. ;) Meine Ambition war eher anzusprechen, nicht auf die Idee zu kommen jetzt auf Teufel-komm-raus jeden, mit allen Mitteln, der hier angesprochenen Welse :vsml: großziehen zu wollen. Mit ein wenig Erfahrung erkennt man die Situation natürlich schon und kann die kullernden Larven oder Eier zurück in die Höhle würfeln. Sonst habe ich wie Kai, mit langen Tonröhren -auch wenn diese nicht oder schwer einsehbar sind- sehr gute Erfolge gehabt. Nachträgliches :cry: Gruß, Corina |
hi
Zitat:
meine höhlen kann man hinten auf machen wenn es nötig ist!!!! Zitat:
mfg simon |
Hallo!
Die Idee von Gitta hat was, das werde ich auch mal bei Gelegenheit probieren! Eine Art Plattform am Eingang, die das unterwühlen verhindert. sowas finde ich mal originell! (warum bin ich nicht selber drauf gekommen? :?: ) Man könnte ja auch am Höhleneingang eine Art "Kindersicherung" in form einer kleinen Erhöhung anbringen, die das herauswedeln der Larven ebenfalls erschwert? Naja, das war nicht wirklich ernst gemeint :tfl: Tatsache ist und bleibt aber, das die langen Höhlen von bis zu 15cm sich sehr bewährt haben, die Welse ziehen sie jeder kürzeren auch deutlich vor, wohl deshalb, weil diese besonders schön dunkel sind. Wenn ich auf Fotos der User manchmal sehe, welch monströs größe Durchmesser die Höhlen in deren L46-Becken haben, wundert es mich noch viel weniger, das des öfteren Larven aus der Höhle gewedelt werden. Bei dem Foto von Indina geht es ja noch von der Größe her, aber was man sonst so sieht ist oft deutlich zu groß! |
Hi Kai ;)
die Idee klingt für mich nicht schlecht, auch, wenn ich noch keinerlei Erfahrungen bei der L-Welszucht habe. Jedoch möchte ich euch das Bauwerk meines Opas nicht vorenthalten und werde, sobald die Akkus der Digicam aufgeladen sind ein paar Bilder machen. Er hat sich auch mit dem Höhlenbau beschäftigt und ist auch darauf gekommen, dass sie lang, dunkel, eng und mit ein wenig "Vorbau" sein sollten. Es besteht aus schieferplatten und Schieferbalken, die ein, ich nenn es mal Hochhaus, oder Mehrfamilienhaus bilden... Die Bilder erklären sich von selbst... Gruß |
Hi!
Akkus noch net voll :hmm: :vsml: Ne brauche noch Anregungen,habe hier noch 3 Eimer Schieferplatten rumzuliegen ;) |
Hallo Indina ?
Also bei mir haben die L46 gelaicht. Aber ich habe das Gefühl ,das Gelege ist auch lose.Immer wenn ich gucke, legt sich das Männchen das Gelege so Das ich nichts mehr sehen kann. Mfg Jürgen |
Hallo Jürgen,
die Eier hängen in einer Traube aneinander, das ganze liegt lose in der Höhle. Der brutpflegende Wels rollt die Eier immer wieder herum, 'nuckelt' an ihnen, und befreit sie so wohl von Pilzsporen, eventuellen Planarien etc. Wenn Du nun reinleuchtst, stemmt er sich zum Schutz des Geleges darüber. Es ist also völlig normal, dass Du nichts erkennen kannst! :) Ich würd nicht so oft hineinleuchten, um den Fisch nicht zu stören. Gruß, Indina (ja, so heisse ich wirklich) |
Hi Honki,
doch doch, aber die Zeit war dafür was eng. Aber morgen abend (naja, vielleicht auch erst übermorgen abend) kommen die Bilder! Versprochen! :vsml: |
Nabend,
so, hier die Bilder: Von dem Gerät habe ich 2, ein großes und ein kleines. Mein Opa hat daraus früher ein richtiges Hotel gebaut :vsml: Ich habe die Bauten in meinen einlaufenden Becken jeweils so gestellt, dass die Strömung z.T. rein geht und z.T. dranvorbeistreift, Alle Platten und Balken sind miteinander mit AQ-kleber verklebt. Die Höhlen sind aucht nicht alle gleich lang und auch nicht gleich hoch oder breit, aber alle sind sehr duster. Der :l46: -Zuchttruppe meines Opas hat es wohl sehr gut gefallen, da sie doch recht oft ihren Spaß hatten :sport: Ich hoffe meine zukünftigen sehen das genauso. :l46: und auch die Hyp. inspector :rolleyes: [img]https://mitglied.lycos.de/rrs180/schieferhausoben.JPG' alt='' width='704' height='528' class='attach' /> [img]https://mitglied.lycos.de/rrs180/schieferhausseite.JPG' alt='' width='748' height='588' class='attach' /> [img]https://mitglied.lycos.de/rrs180/schieferhausseiterechts.JPG' alt='' width='704' height='459' class='attach' /> [img]https://mitglied.lycos.de/rrs180/schieferhausvorn.JPG' alt='' width='545' height='393' class='attach' /> An der Größe dieser Höhlen ist er wohl nach einigen Versuchen hängengeblieben. Er hat wohl mehrere dieser Teile gebaut und immer andere Maße. Diese wurden am häufigsten besetzt und auch am meisten verteidigt :fecht: So, sacht ma wat dazu... :blink: Schönen Übergang an Alle! :feier: |
Hi Sebastian!
Sieht interessant aus, deinen :l46: wirds wohl gefallen! ;) Grüße Tobi |
Moin,
von der Sache her find ich solche "Hotels" nicht schlecht. Probleme bereiten diese nur wenn man wie ich den Papa gern mit samt Gelege in einen Einhängekasten katapultiert, um das ganze besser im Griff zu haben. Da muss dann wohl die Flex ran ... :tfl: MfG Sven |
Jap, das war wohl damals auch das Problem, das mein Opa hatte.
Naja, ich werde versuchen, falls meine mal Nachwuchs haben sollte, die kleinen lang genug beim Vater zu lassen und erst nach einiger Zeit in mein selbstgebautes Einhängebecken setzten. Sollte klappen... Hoff ich :rolleyes: :hi: |
Zitat:
Dein Schiefer enthält metallische Einschlüsse. Die rotbraunen Flecken sind klare Anzeichen für oxidative Vorgänge. Offensichtlich enthält der Schiefer Eisensulfid, Eisenhydroxide, Eisenpyrite und andere kristalline Strukturen, die aufoxidiert sind (Rost!). Auch meine ich, auf dem ersten Bild blau-grünlich schimmernde Verfärbungen zu erkennen. Das wäre dann ein Hinweis auf weitere, andere (Schwer-)Metall-Einschlüsse im Schiefer. Man solltre betrebt sein, (Schwer-)metalle aus dem Aquarium fernzuhalten, da Metallsalze schon in geringen Konzentrationen schädlich für Organismen sein können. --Michael |
Frohes Neues!
Hallo Michael, danke für die Informatione! Das heißt für mich jetzt, dass ich das Teil nicht gebrauchen kann/sollte, da es fischgiftig ist, richtig? Ich habe mir das andere der beiden Gebäude mal angesehen und da sind von keiner Seite oder in Höhlen des Schiefers irgendwelche Verfärbungen zu sehen. Wenigstens Etwas. Kann man solche Einschlüsse immer erst erkennen, wenn der Schiefer/das Gestein schon einige Zeit im Aquarium war, oder sieht man das schon vor der Verwendung, also noch im Trockenen? Theoretisch sieht man Eisenoxyde ja erst, wenn sie reagieren, sprich in dem Fall mit Luft und Wasser in Berührung kommen, oder? Dann könnte ich meine Schieferplatten, die ich noch habe anfeuchten und einfach abwarten, ob ich was erkennen kann, oder? Denn dann würde ich mir selbst so ein Gebäude aus Schieferplatten bauen, bei denen ich keine Einschlüsse finde. (Ich weiß, dass es nicht in das Topic gehört, aber ein extra Thread aufzumachen wäre auch doof, sry) danke, Gruß Sebi |
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Was die Giftigkeit angeht, ist das natürlich immer alles von der Konzentration abhängig, und was jetzt letztendlich von den Einschlüssen unter welchen Bedingungen genau gelöst wird und zu welchen Auswirkungen das führt oder führen kann, ist unvorhersehbar. Wie gesagt, es bestehen erhebliche Bedenken, und *ich* würde das Teil nicht verwenden. Zitat:
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Das erkennste natürlich immer erst, wenn die Reaktion stattgefunden hat. Und das dauert gewöhnlich etwas länger. Andere metallisch schimmernden Flecken von bläulich, grünlich bzw. gelblich-brauner Färbung können auf Einschlüsse von anderen Metallverbindungen hinweisen Das erkennste im Regelfall sofort, "vor der Verwendung, also noch im Trockenen", wie du schriebst. Da kann dann z.B. auch Kupfer beteiligt sein, und Kupfersalze z.B. sind schon in äußerst geringer Konzentration fischgiftig. Dann gibt's noch das Ausbleichen von Schiefer, was auf einen hohen Kalkanteil hinweist. In dem Falle könntest du das aber auch erst nach einiger Zeit feststellen. Wäre im Prinzip auch nicht so schlimm, nur sollte man den dann nicht in Weichwasserbecken verwenden. --Michael |
Hallo Michael,
also dann danke nochmal! Ich habe mich eben nocheinmal mit meinem Großvater kurzgeschlossen und er hatte dieses Teil wohl mehrere Jahre in dem Becken mit den L46 und er hatte keine Verluste an ausgewachsenen Tieren zu beklagen. Er hatte noch wesentlich mehr davon im Becken, also einen richtig großen "Tempel" davon. Woran nun bei ihm ab und an mal der ein oder andere Jungfisch gestorben ist, kann man nicht sagen, aber wenn dann waren sie noch sehr klein. Jungfische über 2,5 cm sind bei ihm laut seiner Aussagen nicht mehr gestorben. Nun, einfach ausprobieren wäre unverantwortlich, wie ich finde. Von daher werde ich den Schiefer wohl aus dem Becken herausnehmen. Schade eigentlich :cry: Nun gut, dass ich das vorher erfahren hab, die L-Welse sind noch nicht drin und die Becken fahren noch ein, also werden noch ein paar Wasserwechsel folgen. Tschöö -Sebastian |
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