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Sa April 8, 2006
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Beschreibung:
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Gattung/Art: Ancistrus sp. „L 309“
Synonyme: Großmaul-Antennenwels
Herkunft: Rio Tapajós oberhalb São Luis, Pará, Brasilien
Vorgestellt: Die Art wurde in der DATZ 01/2002 erstmals als „L 298“ vorgestellt und später in der DATZ 02/2002 durch die Redaktion zur heutigen Bezeichnung „L 309“ korrigiert.
Die Original-Vorstellung dieses Welses in der Fachzeitschrift Datz als PDF.
Höhere Mathematik (L 307 – L 309)
Größe: ca. 10 cm
Wasserwerte:
T: 26 - 30°C
pH: 5 - 7
KH: 0 - 5° dH
GH: 0 - 10° dH
Empfohlene Beckengröße: Standard-Becken ab 60 cm Kantenlänge

Ein Ancistrus sp. „L 309“ aus dem Rio Tapajós.
Geschlechtsunterschiede: Wie bei nahezu allen Loricariiden bilden Männchen einen stärkeren Odontodenbewuchs, besonders auf dem Brustflossenstachel, aus. Des Weiteren wirkt der Kopf der Männchen länger und bulliger. Geschlechtsreife Weibchen haben durch ihren Laich eine fülligere Bauchpartie, was die Körperform insgesamt rundlicher macht. Die unterschiedlichen Körper- und Kopfformen sind zumeist im direkten Vergleich leichter zu erkennen.
Das einfachste und deutlichste Unterscheidungsmerkmal der Geschlechter der Ancistrus-Arten ist aber das ausgeprägte Tentakelgeweih, das große, geschlechtsreife Männchen tragen. Weibchen hingegen bilden gar kein solches Geweih aus. Sie bringen es maximal zu einem kleinen Schnurrbart. Bei Männchen sind diese Tentakeln um den Schnauzenrand sogar schon frühzeitig zu erkennen. Später, wenn die Tiere adult sind, tragen sie die Tentakeln dann nicht mehr nur am Schnauzenrand, sondern auf dem ganzen vorderen Kopf.
Bei Ancistrus sp. „L 309“ fällt das Tentakelgeweih der Männchen im gattungsinternen Vergleich eher kurz und unverzweigt aus. Dennoch ist so eine sichere und einfache Geschlechtsbestimmung möglich.

Die Unterscheidung der Geschlechter anhand der Genitalpapille ist nur für erfahrene und geübte Aquarianer eine weitere Möglichkeit, die aber anhand der in dieser Gattung doch deutlichen Geschlechtsunterschiede nicht wirklich nötig ist.
Gleiches gilt für die noch immer strittige Unterscheidung der Geschlechter anhand des Verhaltens der Tiere. Hier wird häufig berichtet, dass sich Weibchen lieber in Felsspalten aufhalten und Männchen ihre Höhle bevorzugen.
Sozialverhalten: Ancistrus sp. „L 309“ ist eine ruhige, gegenüber anderen Beckenbewohnern gut verträgliche Art. Innerartlich kann es aber, unter geschlechtsreifen Männchen auf engem Raum, zu Rangeleien kommen. Dabei werden die Interopercular-Odontoden drohend hervorgestülpt und abgespreizt. Das Geweih hat dabei keine Bedeutung als Waffe. Die Einrichtung im Becken bleibt von den Auseinandersetzungen entsprechend unbehelligt. Sind ausreichend viele Höhlen im Becken, so geht es auch innerartlich friedlich zu.
Etymologie: Die Gattung Ancistrus bekam ihren Namen in Anlehnung an die Interopercular-Odontoden. Diese befinden sich in eingeklapptem Zustand hinter den Kiemendeckeln. Ancistrus wurde vom griechischen Wort „ankistron“ abgeleitet, was soviel heißt wie „Widerhaken“ oder auch „Angelhaken“.
Den deutschen Namen „Antennenwels“ bekamen die Tiere, wie leicht zu erahnen ist, aufgrund der geweihartigen Tentakeln der geschlechtsreifen Männchen.
Die Kiemendeckel-Odontoden eines Ancistrus sp. „L 309“.
Beckeneinrichtung: Diese Ancistrus-Art ist sehr scheu und lebt versteckt. Deshalb dürfen Höhlen in entsprechender Größe als Inventar nicht fehlen. Dabei stellt Ancistrus sp. „L 309“ keine besonderen Ansprüche. Tonhöhlen werden genauso angenommen wie Höhlen aus anderen Materialien. Gleiches gilt für die Höhlenform. Lediglich um Stress und Rangeleien zu vermeiden sollten in etwa doppelt so viele Höhlen im Becken sein wie Harnischwelse. Zudem sollte das Becken mit größeren Holz- bzw. Wurzel-Aufbauten dekoriert sein. Das weiche Wurzelholz ist allem Anschein nach nicht nur als Versteck für eine dauerhaft gesunde Pflege der Welse im Aquarium wichtig, da es eine Nahrungsergänzung in Form einer Zellulosequelle darstellt.
Nähere Informationen zum Thema Wurzeln findet Ihr hier.
Der Bodengrund für diese Art ist nicht von Bedeutung. Die Tiere wühlen nicht. Somit können Pflanzen im Becken vorhanden sein, da die Tiere im Allgemeinen den Pflanzen nicht sonderlich gefährlich werden. Bei einigen Pflanzenarten werden zwar die Blätter als Nahrungsergänzung angesehen, in den meisten Fällen gibt es allerdings wenig Probleme. Bei artgerechter Haltung bei höheren Temperaturen finden sich jedoch nur eine kleine Auswahl an Pflanzen, die diese Temperaturen auch tolerieren. Näheres über Pflanzen in Welsbecken hier.
Das Diskussionsforum zum Thema Beckeinrichtung findet ihr hier.

Haltung: Für Gruppen von bis zu vier Exemplaren der insgesamt und unabhängig von den äußeren Bedingungen eher langsam wachsenden Tiere ist ein 60 cm Becken durchaus noch als ausreichend zu bezeichnen. Bei größeren Gruppen sollte jedoch auch die Beckengröße entsprechend gesteigert werden. Wichtig bei der Gruppenhaltung sind ausreichend Rückzugsgebiete und viel Versteckraum.
Ancistrus sp. „L 309“ stellt keine hohen Futteransprüche. Gefressen werden verschiedenste Sorten an Frostfutter, Lebendfutter, Futtertabletten und Granulatfutter. Da sich Ancistren aber limnivor ernähren, sollte ihre Hauptnahrung aus viel Grünfutter wie Salat, Kartoffeln, Erbsen, Gurken oder auch Paprika bestehen.
Das Diskussionsforum zum Thema Welsfutter findet ihr hier.
Wie bei anderen Harnischwelsen sollte auch bei Ancistrus sp. „L 309“ genügend Sauerstoff im Becken vorhanden sein. Das steigert merklich das Wohlbefinden der Tiere. Sauerstoffmangel im Aquarium ist automatisch immer eine Stresssituation. Dennoch stellt diese Art nahezu keine Anforderungen an die Wasserwerte im Aquarium. Eine Haltung in eigentlich jeglichem Leitungswasser ist möglich. Ursprünglich jedoch kommen diese Tiere in weichem und leicht sauerem Klarwasser vor, und aus diesem Grund sind auch entsprechende Wasserwerte für die artgerechte Haltung empfehlenswert. Das gilt auch für die Wassertemperatur, die im natürlichen Habitat dauerhaft über 26°C liegt. Außerdem verbessern regelmäßige Wasserwechsel das Wohlbefinden der Welse.
Es sollten keinesfalls verschiedene Ancistrus-Arten in einem Becken gepflegt werden, da eine Hybridisierung durchaus möglich ist.
Vergesellschaftung: Wie die meisten Ancistren, ist diese Art schon von ihrer Größe her ein optimaler Vertreter für die meisten Gesellschaftsbecken. Mit anderen Fisch- und auch Welsarten sind die Tiere problemlos zu vergesellschaften. Nur sollten im Becken viele Unterschlupfmöglichkeiten geboten werden. Auch eine Vergesellschaftung mit kleinen Welsnachzuchten ist unproblematisch. Dennoch sollte man bei Vergesellschaftung darauf achten, dass alle Pfleglinge mit den äußeren Bedingungen und dem angebotenen Futter zurecht kommen.
Das typische Maul eines Männchens und eines Weibchens.
Oberkieferbezahnung eines Ancistrus sp. „L 309“ Unterkieferbezahnung eines Ancistrus sp. „L 309“.
Das Diskussionsforum zum Thema L-Welse findet ihr hier.
Zucht: Wie bei vielen Loricariiden handelt es sich auch bei Ancistrus sp. „L 309“ um einen Höhlenbrüter im männlichen Geschlecht. Die Geschlechtsreife ist bei diesen Tieren mit ca. 6 cm erreicht. Nach der Eiablage bebrütet und bewacht das Männchen die bis zu 40 Eier großen Gelege. In der Regel erbrütet ein Männchen aber nur bis zu 20 Larven. Somit ist diese Art, im Vergleich zu anderen Gattungsmitgliedern, eher unproduktiv. Die Larven schlüpfen dann, je nach Wassertemperatur, innerhalb einer Woche. Danach zehren die Larven noch bis zu 10 weitere Tage von ihrem großen Dottersack, was aber, genau wie die Schlupfdauer, auch stark von der Wassertemperatur abhängt. Nach dieser Zeit sind die Tiere etwa 1 cm groß. Mit dem Freischwimmen der Jungtiere gibt der Vater die Brutpflege auf und die Jungwelse sind auf sich selbst gestellt. Die weitere Aufzucht der Jungwelse ist dann relativ einfach. Der Einsatz eines EHKs empfiehlt sich dennoch, besonders zur gezielteren Fütterung. Bereitwillig fressen die Jungtiere nahezu jede Futtersorte. In dieser Hinsicht stellen die Nachzuchten keine großen Ansprüche. Sie fressen von Anfang an zerkleinertes Trocken- und Frostfutter jeglicher Art. Artemia-Nauplien sind nicht unbedingt nötig, werden aber auch nicht verschmäht. Ein guter Tipp sind kleine Würfel von rohen Kartoffeln, welche eine permanente Futterquelle bieten. Eine Wurzel sollte auch in Reichweite des Nachwuchses sein, da diese als Nahrungsergänzung dient. Zudem ist bei der Zucht natürlich darauf zu achten, dass sich keine Futterkonkurrenten und Fressfeinde im Aufzuchtbecken befinden. Die Jungwelse wachsen dann in den ersten zwei Monaten schnell auf knapp über 2 cm heran. Danach wachsen die Tiere nur noch sehr langsam. So zieht sich ein weiterer Zentimeter Wachstum auf ein gutes halbes Jahr hin.
Die Zucht ist verhältnismäßig einfach. Voraussetzung ist ein mit mehreren Wurzeln, Schieferplatten und besonders ausreichend vielen Laichhöhlen in passender Größe eingerichtetes Becken. Eine einseitig geöffnete Laichröhre hat sich für die Nachzucht bewährt. Deren Material spielt jedoch keine Rolle. Vielmehr ist auf die passende Größe zu achten.
Näheres zum Thema Höhlen findet Ihr hier.
Die Wasserwerte spielen keine übergeordnete Rolle, auch wenn Näherungswerte zum natürlichen Habitat sinnvoll sind. Gleiches gilt für Strömung. Unumgänglich hingegen sind eine sehr gute Filterung und häufige, regelmäßige Wasserwechsel, bei welchen sich eine Temperatursenkung um bis zu 4°C empfiehlt. Weitere Möglichkeiten zur Stimulation sind neben dem Wasserwechsel auch eine Veränderung des Leitwertes, der Temperatur, der Strömung oder der Beckeneinrichtung.

Das Diskussionsforum zum Thema Welszucht findet ihr hier.

Ähnliche Welse: Da Ancistrus sp. „L 309“ ein untypischer Vertreter seiner Gattung ist, sind keine ähnlichen Arten zu nennen.
Sonstiges: Ancistrus sp. „L 309“ ist ein untypischer Vertreter seiner Gattung. Die Tiere haben eine ungewöhnliche Körperform und ein enorm riesiges Saugmaul, was an die Gattungen Baryancistrus bzw. Chaetostoma erinnert. Durch die ancistrus-typischen Tentakeln auf dem Kopf ist die Gattungszuordnung inzwischen jedoch unstrittig, auch wenn das Tentakelgeweih bei dieser Art im gattungsinternen Vergleich eher kurz und unverzweigt ausfällt und erst bei alten Tieren ausgeprägter ist.
Diese drei Merkmale hat Ancistrus sp. „L 309“ mit Ancistrus claro gemein, wenngleich eine optische Verwechslung der beiden Arten nahezu unvorstellbar ist.
Das ausgeprägte Geweih eines alten Männchens erinnert an L 34 oder auch L 107.
Das Geweih wird nicht nach oben ausgeprägt wie bei den meisten Arten der Gattung Ancistrus, sondern eher um den
Schnauzenrand herum.
Die geweihartigen Tentakeln eines Großmaul-Antennenwels „L 309“.
Dies ist ein Geweih eines ausgewachsenen L 309 Alttiers.
Bei halbwüchsigen Tieren ist dieses wesentlich zurückhaltender ausgeprägt.
Ancistrus sp. „L 309“ ist sehr variabel gezeichnet, und die Farben der Tiere variieren von bläulich-grün über orange-gelblich bis hin zu einem rötlichen Farbton. Immer lässt sich jedoch die Grundfärbung als dunkelgrau-braun bis schwarz bezeichnen. Die genannten bunten Farbtöne zeigt nur die Musterung. Einige der Tiere tragen auch einen gefärbten Flossensaum an der Caudale, wo andere Tiere nur gefärbte Ecken haben.
Es gibt von der Musterung her sehr grob gezeichnete Tiere und auch sehr fein gepunktete Exemplare, die aber recht
selten im Handel anzutreffen sind.

Die Welse der Gattung Ancistrus werden sehr häufig für die Beseitigung von Algen in Aquarien empfohlen und gehalten. Die Tiere als „Putzerfische“ zu halten ist aber eine ungerechtfertigte Abwertung dieser interessanten Tiere. Zudem erfüllen sie diese Aufgabe nur begrenzt. Als Aufwuchsfresser kann man den Tieren schon eine gewisse Reinigungsfunktion zugestehen. Algen an sich fressen diese Welse aber im besten Fall gelegentlich als Jungtiere. Schnell stellen die Tiere aber fest, dass es einfacher ist auf die tägliche Futtertablette zu warten als auf Algensuche zu gehen.
Die Gattung Ancistrus hat wahrscheinlich das größte Verbreitungsgebiet in Südamerika. Nahezu in jedem Flusssystem Südamerikas sind ein oder sogar mehrere Ancistrus-Arten nachweisbar.
Durch das Abspreizen der Kiemendeckel-Odontoden verhakt sich ein Ancistrus sehr schnell im Fangnetz. Hier ist also für den Pfleger Vorsicht geboten.
Welchen Sinn die Tentakeln auf dem Kopf des Männchens haben, ist derzeit noch spekulativ. Es wird angenommen, dass die Tentakeln Jungfische vorgaukeln, womit Weibchen zum Ablaichen angeregt werden sollen. Eine andere These ist, dass sie ein Sekret absondern, welches den Jungwelsen als Nahrungsergänzung dient. Ebenso gibt es die Annahme, dass die Gelege mit den Tentakeln gesäubert werden, oder dass das Geweih eine Art Zeichen der Rangordnung darstellt. Ob eine dieser Thesen oder gar etwas ganz anderes den Sinn der Tentakeln erklärt, ist zur Zeit reine Spekulation. Sicher jedoch ist, dass das Geweih der Ancistren nichts mit einem Geweih im eigentlichen Sinn zu tun hat. Vielmehr ist es sehr weich, mehr wie ein weicher glitschiger Schwamm. Die Größe des Geweihs hängt stark vom Alter und der Größe der Tiere ab. Zur Laichzeit kann die Größe des Geweihs auch manchmal noch etwas zunehmen. Ob die Tentakeln einzeln oder verzweigt sind, ergibt keinen Artunterschied, da Verzweigungen im höheren Alter noch entstehen können. So ist also die Ausbildung eines Geweihs auch im Alter noch möglich, was gut zu erkennen ist, wenn das größte Männchen aus einer Gruppe entfernt wurde. Dann kommt es nicht selten vor, dass ein jüngeres Tier innerhalb kürzester Zeit ein größeres Geweih ausbildet.
Wie die meistens Ancistren haben auch die Ancistrus sp. „L 309“ 7 Weichstrahlen.
Die Weichstrahlen spalten sich im letzten Drittel in der Rückenflosse auf.
Die Fettflosse ist nicht mit der Rückenflosse verbunden.
Wer interessantes Bildmaterial seiner Welse hat, kann es hier veröffentlichen.
Importsituation: Die Gattung Ancistrus hatte jahrelang einen „Freifahrtschein“ auf der aktuellen Positivliste stehen aber nur noch wenige unbeschriebene Arten. Ancistrus sp. "L 309" ist leider nicht darauf.
Da die Zucht, wie oben beschrieben, relativ einfach ist, wird uns dieser außerordentlich interessante Wels in der Aquaristik erhalten bleiben.
Auge von Ancistrus sp. „L 309“. Das Auge ist mit einem kleinen Irislappen bedeckt.
Weiterführende Informationen: Welsatlas Bd. 2 S. 216, Miniatlas L-Welse S. 252, Back to Nature Handbuch für L-Welse S. 73, Ingos Harnischwelszucht S. 148.
aquanet.de
planetcatfish.com
planetcatfish.com Forum
planetcatfish.com Forum
plecoplanet.com
backtonature.nu
Coryforum.de
welsfans.de
scotcat.com
aquarium.ch
zoo-scalar.de


Autor: Christian Braun (bigbadbraun) mit freundlicher Unterstützung von Jost Borcherding (Jost), Ralf Heidemann (Fischray), Markus Kaluza (MarkusK) und Karsten S.
Wir bedanken uns für die Bilder 1 bis 4 bei Jost Borcherding (Jost), Kai A. Quante und für die restlichen Bilder des Beitrags bei Sandor Tüllmann (Borbi), Mugge und Ralf Heidemann (Fischray).
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Die statistischen Daten sind von welse.ch!
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Wer Informationen hat bezüglich Ancistrus sp. „L 309“, die noch nicht
berücksichtigt wurden, kann sie gleich als Antwort unter diesen Datenbankeintrag setzen.
Bei der nächsten Bearbeitung dieses Eintrags wird dieses dann berücksichtigt.
Wir sind immer daran interessiert, gutes Bildmaterial für die Datenbank zu sammeln. Wer
diesbezüglich eigene Aufnahmen für die Datenbank hat und diese zur Verfügung stellt,
kann dies hier tun.
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Schlüsselwörter:
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Ancistrus L309 Pará Para Tapajós Tapajos Brasilien
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Sortierung:
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Größe min:
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10
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Beckengröße min:
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60
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Temperatur min:
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26
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Temperatur max:
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30
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