Etymologie:
Der Name weist auf die verdickten Pektoralstacheln der adulten Männchen hin.
Besonderheiten:
Diese Art wurde 1996 von dem brasilianischen Ichtyologen Roberto E. Reis im Rahmen einer Revision der Gattung Hoplosternum in die neu aufgestellte Gattung überstellt.
Die Männchen sind zur Laichzeit recht aggressiv, auch untereinander entwickeln sie ein ausgeprägtes Territorialverhalten.
Wie alle Schwielen- und Panzerwelse sind Sandböden empfehlenswert, in der die Art gerne wühlt. Auch diese Art baut Schaumnester.