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Mi April 5, 2006
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Beschreibung:
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Gattung/Art: Pseudacanthicus sp. "L 97"
Synonyme: King of galaxy, King galaxy, Gelbfleckenkaktuswels
Herkunft: Rio Tapajos (Santarem), Pará, BrasilienRio Curua Una, Pará, Brasilien
Vorgestellt: DATZ 6/1992
Die Original-Vorstellung dieses Welses in der Fachzeitschrift Datz als PDF.
Interessante Loricariiden aus Venezuela und Brasilien (L 93 - L 99)
Größe: ca. 25 cm
Wasserwerte:
T: 26 - 30 °C
pH: 5,5 - 6,5
KH: 0 - 5 °dH
GH: 0 - 20 °dH
Empfohlene Beckengröße: ab 150 cm
Geschlechtsunterschiede: Männchen werden größer, mit breiterem Kopf, robusterem Körperbau, haben größere Flossen und sind attraktiver gefärbt als die Weibchen.
Die Männchen haben mehr Odontoden auf dem ersten Brustflossenstrahl.
Sozialverhalten: Revierbildend.
Pseudacanthicus sp. "L 97" ist im Handel auch als "King of galaxy", "King galaxy" oder "Gelbfleckenkaktuswels" zu finden.
Die Flecken sind meist cremefarben, bei voller Farbentfaltung gelb, relativ gleichmäßig verteilt, und bleiben auch im Alter erhalten.
Ein ruhiger und versteckt lebender Wels, der sich hauptsächlich carnivor ernährt. Jegliche Art Frostfutter, Garnelen, Tabletten, Pellets, Insektenlarven, Wels-Granulat, Diskus-Granulat werden genommen. Wobei zu bemerken ist, dass L 97 auch vor Gemüse (Zucchini, Gurke) nicht haltmacht.
Robuste und welssichere Einrichtung ist zu empfehlen, da er gerne im Sand wühlt. L 97 ist vermutlich der kleinste Pseudacanthicus. Weibchen mit 12 cm sind bereits geschlechtsreif.
Anzumerken ist noch, dass Pseudacanthicus sp. "L 97" vielleicht mit Pseudacanthicus sp. "L 282" identisch ist. Der Fundort von L 282 soll angeblich Venezuela sein, was angezweifelt wird.
Zucht: Die Vermehrung ist bereits geglückt. Die Aufzucht der Jungtiere gestaltet sich einfacher als bei anderen Pseudacanthicus. Eier von 5-6mm .

Nachzuchttier

Nachzuchttier
Ähnliche Welse: Pseudacanthicus sp. "Alenquer", Pseudacanthicus sp. "L 282", Pseudacanthicus sp. "L 65"
Importsituation: Zur Zeit kommen keine regelmäßigen Importe mehr herein.
Da diese Art nicht auf der Positivliste der IBAMA zu finden ist, wird es auch in Zukunft keine neuen Importe geben.
Vereinzelt werden Tiere noch geschmuggelt. Da die Strafen der IBAMA allerdings inzwischen sehr hoch sind,
ist dies aber nur noch extrem selten der Fall. Im Handel sind die Welse sehr selten geworden.
Die Tiere sind zur Zeit fast nur noch, wenn überhaupt, als Nachzuchten zu erhalten.
Um einen Fortbestand dieser Art im Aquarium zu sichern, wurde von der Arbeitsgruppe L-Welse des BSSWs
ein Arterhaltungsprogramm ins Leben gerufen.
Es ist zu wünschen, dass diese Art auch in Zukunft weiter in der Aquaristik gepflegt und gezüchtet wird.
Wer Interesse an der Erhaltung dieser Art hat und diese Tiere pflegt, kann seine Welse der
Arbeitsgruppe L-Welse mitteilen.
Je mehr Meldungen zu den speziellen Welsen eingehen desto genauer ist der momentane Bestand
in der Aquaristik einzuschätzen.
Die PDF-Datei zur Erfassung der L-Welsbestände: Hier
Je nachdem wie gefährdet einzelne Bestände in der Aquaristik sind, werden die
Bemühungen der Arbeitsgruppe L-Welse gesteuert.





Weiterführende Informationen: Welsatlas Bd. 2 S. 94, Miniatlas L-Welse S. 94
http://www.l-welse.com/forum/showthread.php?t=26136
Wir bedanken uns für das Bild bei André Werner und der Fa. Transfish. , sowie bei Udo Wanninger und Irwin (celticfish).
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Schlüsselwörter:
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Pseudacanthicus L97 L097 Pará Para Tapajós Tapajos Brasilien Hypostominae Ancistrini
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Sortierung:
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099
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Größe min:
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25
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Beckengröße min:
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150
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Temperatur min:
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26
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Temperatur max:
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30
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