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Lebensräume der Welse Alles zu den Lebensräumen unserer Welse. Wasserwerte, Beckengrößen, Besatzfragen, etc.
Hier könnt ihr auch Bilder eurer Welsbecken zeigen!

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Alt 25.03.2017, 22:24   #1
Cara94
Babywels
 
Registriert seit: 24.03.2017
Beiträge: 14
L-Welse 75cm Becken

Hallo zusammen,

unser Aquarium ist gerade am Einfahren und wir überlegen wie wir es besetzen möchten.
Zum Becken: 75x35x40 cm, Innenfilter, vorne Zwergnadelsimse, hinten und an den Seiten mittlere bis große Pflanzen, CO2 Anlage mit Nachtabschaltung(ca 15mg/l), 2 Mangrovenwurzeln (eine mit Javamoos), grauer Sand. Für die Welse würden wir dann nachts einen Sprudelstein an machen.
Wasserwerte Lieder ich morgen, ist noch viel zu hart, wir möchten aber mit Osmosewasser verschneiden.

Die momentane Überlegung war 5x L134 und ein Schwarmfisch (evtl Moskitobärbling, auch wegen der Temperatur?).
Haben wir hier die Chance auf Nachwuchs und macht die Besetzung Sinn?
Vielleicht hat auch jemand einen anderen Vorschlag.

Vielen Dank!

LG Cara
Cara94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2017, 07:10   #2
Cara94
Babywels
 
Registriert seit: 24.03.2017
Beiträge: 14
Hallo,

ich habe jetzt meine Wasserwerte nach 1 Woxhe:

GH 15,5
KH 16
PH 7,5-8 (schlecht zu sagen bei dem JBL Test)
PO4 über 1,8
NO2, NO3 und NH4 nicht nachweisbar

Da habe ich wohl nicht viele Möglichkeiten, wenn ich doch mit dem Wasser arbeiten möchte... weiß jemand vielleicht doch einen Wels (und gerne noch einen Schwarmfisch) der passen würde?

Lg Cara
Cara94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2017, 08:51   #3
olli
L-Wels
 
Benutzerbild von olli
 
Registriert seit: 02.10.2003
Beiträge: 367
Moin,

das Wasser ist für südamerikanische Welse insgesamt eher ungeeignet. Am ehesten würden kleine Ancistren das noch verkraften, aber ideal ist wirklich etwas anderes. Kommt das Wasser denn so schon aus der Leitung? Schau doch mal auf der Seite eures Wasserversorgers, normal stehen da irgendwo die Werte des Leitungswassers drauf.

Bei dem Wasser fallen mir am ehensten noch kleine Schneckenbuntbarsche ein. Für Boraras ist das auch völlig ungeeignet.

Ansonstn mal über eine kleine Osmoseanlage nachdenken. Die kosten nicht viel und das "Abfallwasser" 8Wenn nicht zum Blumengiessen verwendbar) hält sich in Grenzen. Alternativ mit Regenwasser, sofern ausreichend vorhanden, 50:50 mischen, dann geht's auch wieder.

Gruß
__________________
Olli
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Bremer Aquarien-Runde für
Südamerikanische Cichliden und Harnischwelse
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olli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.2017, 09:55   #4
Cara94
Babywels
 
Registriert seit: 24.03.2017
Beiträge: 14
Hallo Olli,

ja das Wasser kommt so aus der Leitung, laut Wasserversorger ist es sogar noch 2 Grad härter. Wie kann es denn sein, dass der KH Wert so hoch ist?
Und was kann man gegen das Phosphat machen?

Wir haben eine UOA da, allerdings braucht die sehr lange und hat ein Verhältnis von 1:5, das ist mir zu viel Abwasser.
Würde sich eine andere Anlage lohnen, die dann natürlich schneller sein müsste und vielleicht ein Verhältnis von 1:1 oder 1:2 haben müsste? Oder ein Vollentsalzer?
Ich habe einen 3 Monate alten Sohn zuhause, daher sollte es einfach gehen und ich kann auch nicht stundenlang Wasser aufbereiten bzw überall in der Wohnung stehen haben.

Wäre denn mit Osmosewasser dann zB der L104 geeignet oder frisst der mir dann alle Pflanzen auf? Ich möchte allen Gischen einen guten Lebensraum anbieten.

LG Cara
Cara94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2017, 18:54   #5
Cara94
Babywels
 
Registriert seit: 24.03.2017
Beiträge: 14
Niemand mehr hier?
Vorschläge zum möglichen Besatz sind sehr willkommen.

LG Cara
Cara94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2017, 20:37   #6
bulls96
L-Wels
 
Registriert seit: 23.10.2010
Beiträge: 251
Images: 7
Hallo Cara,

meintest du jetzt den L134?
Wenn du dein Wasser so verschneiden kannst, das die Werte einigermassen passen, spricht nichts
gegen die Haltung.
Ich hatte meine fast 10 Jahre, an der Vermehrung dieser hatte ich mir allerdings die
Zähne ausgebissen., sodass ich sie letztendlich wieder verkaufte.
Falls du doch den L104 meinst, da habe ich einen bei einer Auflösung übernommen,
der sitzt jetzt schon 21 Jahre bei mir und ist immer noch fit.

Gruß
Matze

Geändert von bulls96 (28.03.2017 um 20:42 Uhr). Grund: Ergänzung
bulls96 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.03.2017, 22:23   #7
Cara94
Babywels
 
Registriert seit: 24.03.2017
Beiträge: 14
Hallo Matze,

je nach dem, ich hab jetzt auch schon die Meinung gehört, dass unser Becken für eine Geuppe zu klein ist. Also lieber gar keine?

Lg Cara
Cara94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2017, 08:31   #8
olli
L-Wels
 
Benutzerbild von olli
 
Registriert seit: 02.10.2003
Beiträge: 367
Moin Cara,

du wirst immer welche finden, die meinen, für 10 Boraras muß man mindestens ein 100cm-Becken haben. Ich bin der Meinung, dein Becken ist für eine kleine L-Wels-Art wie die L 134 völlig ok und da gehen auch 5 Tiere rein. Ich halte 6-7 Ancistrus sp. "Rio Paraguay" in einem ähnlichen Becken (80 cm Länge, sonst gleich), die eine ähnliche GRöße wie die L 134 haben. Überhaupt kein Problem.

Wenn du kein "Abfallwasser" haben willst, wäre Vollentsalzer erste Wahl, da fällt überhaupt nichts dergleichen an. Aber, dafür hast das Problem mit dem Regenerieren, ich weiss nicht, ob das mit kleinen Kindern so toll ist (hantieren mit Säuren und Laugen). Ich mach das bei mir im Keller, da isdt auch nicht schlimm, wenn mal ein Spritzer Säure /Lauge daneben geht. In der Wohnung würde ich von meiner Frau sofort die rote Karte bekommen.

ES gibt auch sehr leistungsfähige Osmoseanlagen, die tatsächlich 1:2 schaffen, die sind aber auch teurer.

Gruß
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Olli
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olli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2017, 08:43   #9
Cara94
Babywels
 
Registriert seit: 24.03.2017
Beiträge: 14
Hallo Olli,

ich hätte eben gerne nicht noch andere Fische im Becken, daher wäre es kein Artbecken. Das macht ja auch einen Unterschied in Bezug auf die Beckenhröße oder?
Aber mit der VO2 Anlage schaut das anscheinend eh schlecht aus...würde zwar nachts einen Sprudelstein an machen, möchte aber nicht, dass mir einer erstickt.
Ich hab me das Gefühl ich werde nicht den Wels finden, der in das Becken passt, mit der CO2 Anlge (ca 15mg/l) klar kommt, sich auch mal vermehrt und mir nicht alle Pflanzen weg frisst...

Die Osmoseanlage teste ich jetzt mal die Tage, dann sehe ich wie lange das dauert und wie viel Abwasser entsteht. Mit Säure möchte ich mit dem Kleinen nicht hantieren. Einen Teil des Abwassers kann ich auch für die Blumen verwenden.

LG Cara
Cara94 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.03.2017, 08:36   #10
olli
L-Wels
 
Benutzerbild von olli
 
Registriert seit: 02.10.2003
Beiträge: 367
Moin Cara,

deinen ersten Satz hab ich jetzt nicht verstanden. Du willst Beifische oder reines Artbecken?

Grundsätzlich würde ich mir nicht so viel Gedanken machen, so empfindlich sind die meisten L-Welse nicht und die Peckoltia (L134) habe ich als sehr robuste Pfleglinge in Erinnerung. Die brauchen auch keinen Sprudelstein, wenn deine CO2-Anlage nachts ausgeschaltet wird. Frage ist sowieso, braucht man eine CO2-Anlage (ich hab an keinem Becken ein und trotzdem grüne Hölle). Eine ordentliche Durchströmung reich völlig aus, das schafft jeder gute Aussen- und Innenfilter

Ansonsten, schau dir mal die Ancistrus sp. "Rio PAraguay" an, die wären ggfs. eine Alternative, auch wenn sie eine ganz andere Färbung haben als die L134. Die brauchen auch nicht so hohe Temperaturen, ich halte die in teils unbeheizten Becken bei 23-25 Grad. Vermehren sich auch bei weitem nicht so einfach und oft wie die normalen Ancistren.

Gruß
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Olli
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