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Lebensräume der Welse Alles zu den Lebensräumen unserer Welse. Wasserwerte, Beckengrößen, Besatzfragen, etc.
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Alt 20.11.2016, 17:45   #1
Karsten S.
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Welsfang in Surinam - Cottica River

Hallo zusammen,

nachdem ich jetzt schon mehrfach gefragt wurde, ob es von mir Reiseberichte von Surinam gibt, möchte ich hier zumindestens ein paar Bilder vom Cottica River posten.

Schon in 2014 waren wir an einem Creek im Einzug des Cottica Rivers und hatten dort neben Hypostomus plecostomus auch ein einzelnes Männchen einer attraktiven Ancistrus-Art gefangen, die Mol als Ancistrus sp. "Reticulate" bezeichnet (s. Ancistrus aus Surinam).
In 2015 haben wir aus Zeitgründen den Abstecher an den Cottica River gestrichen, so war ich froh dass wir es wenigstens dieses Jahr nochmal dort hin geschafft haben.

Man fährt zunächst von der Hauptstadt Paramaribo kommend in Richtung Osten nach Moengo. Dies ist eine Siedlung im Nordosten Surinams aus besseren Zeiten der regionalen Aluminiumverarbeitung, die aber zunehmend verfällt, da sich der amerikanische Mutterkonzern von Suralco (Alcoa) aus Surinam zurückgezogen hat.
Südwärts geht es dann nochmal ca. 20 km weiter auf einer vergleichsweise gut erhaltenen Lateritpiste an den Oberlauf des Cottica Rivers. Dort kommt man problemlos direkt an den Fluss, parallel zur Brücke gibt es auch noch ein kleine Furt:



Wir sind dort erst recht spät am Tag angekommen und ich habe den Fluss erstmal nur grob angeschaut. Obwohl wir sofort Corydoras aeneus am flachen Ufer gesichtet haben und ich mit dem Rahmenkescher auch einen erbeuten konnte, habe ich erstmal ausgepackt und das Nachtlager vorbereitet.

Danach habe ich mit Stirnlampe bewaffnet erstmal den Fluss etwas näher inspiziert.
Auf den anderen Seite der Brücke ist das Wasser etwas tiefer und an der Uferböschung habe ich mit dem Rahmenkescher unter anderem Nannostomus beckfordi und Polycentrus schomburgkii gefangen:



Besonders ergiebig war der Fang dort aber nicht und so bin ich wieder zurück zum Lager, in Ufernähe lag ein skurriler Frosch im Wasser:


Pipa pipa

Die Fortpflanzungbiologie dieser in Südamerika weit verbreiteten Frösche ist recht interessant, in großen Stückzahlen haben wir sie aber nie gesehen.

Deutlich leichter aufzuspüren sind die "normalen" Frösche, die nachts lautstark auf sich aufmerksam machen, hier einer in der Uferböschung:



Sobald man in der Nähe von Gewässern übernachtet, sorgen Frösche und Kröten immer für eine beeindruckende Geräuschkulisse und sind dadurch meist recht leicht zu finden.

Wo Licht ist sind auch Insekten:



In der Uferböschung habe ich dann auch noch einige Cetopsiden gefangen:


Helogenes marmoratus

Auf dem Kiesboden haben wir dann auch den ersten Ancistrus entdeckt, den ich auf den ersten Blick fast für einen Hypostomus gehalten hätte. Auf dem groben Kies war das Fangen gar nicht so einfach, da die Welse oft noch durch eine der vielen Lücken entkommen konnten.
Nachdem aber klar war, dass es die Ancistrus-Art auch im Oberlauf des Cottica gibt, habe ich gezielt das reichlich vorhandene Totholz bearbeitet. Hier war der Fang deutlich leichter, die beweglichen Holzteile werden dabei aus dem Wasser gehoben und gleichzeitig ein größeren Rahmenkescher druntergeschoben, so dass alle im Holz versteckten Ancistren im Netz landen. Schnell hatte ich so ein nettes Grüppchen zusammen und auch unsere Guides steuerten noch einige Ancistrus zu. Wir haben sie dort in allen Größen angetroffen, offenbar pflanzen sie sich dort das ganze Jahr über fort.

Im flachen Bereich habe ich dann nochmal gezielt nach Corydoras gesucht. Die Hoffnung, dass sie sich nachts in größeren Stückzahlen dort sammeln, hat sich leider nicht erfüllt. Nur ganz selten konnte ich einzelne oder ganz wenige Tiere erspähen, deren Fang dann auch recht mühselig war.
Später bin ich dazu übergegangen den Kescher blind über den Kies zu ziehen, was hin und wieder von Erfolg gekrönt war.
Neben Corydoras aeneus (in Summe haben wir nur sieben Tiere fangen können) konnte ich so auch einige juvenile Chasmocranus longior erbeuten.

Fortsetzung folgt...

Gruß,
Karsten
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Parotocinclus britskii, P. haroldoi, Corydoras bicolor, C. boesemani, C. coppenamensis, C. guianensis, C. nanus, C. punctatus, Harttiella crassicauda, Paralithoxus gr. bovalli, P. plallidimaculatus, P. planquetti, P. surinamensis, Pseudancistrus kwinti,...
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Alt 21.11.2016, 20:52   #2
Karsten S.
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Hi,

relativ selten und meistens eher nachts sieht man in den Creeks und kleinen Flüssen auch Wasserschlangen:



Oft sind diese recht hübsch, aber teilweise auch durchaus gefährlich. Aber bei dieser gaben unsere Guides zum Glück gleich Entwarnung, also konnten wir noch unbeschwert weiter fangen.
Das "Fotobecken" war schnell gut gefüllt und so ließen wir es für diesen Tag gut sein, Ancistren hatten wir eigentlich genug und Corys waren keine mehr zu sehen. Wir hatten vor, noch mindestens einen Tag zu bleiben.

Am nächsten Morgen dachte ich zunächst Martin will mich auf den Arm nehmen: "alle Fische im Fluss sind tot", aber es war tatsächlich so.
Er hatte dies schon anlässlich des nächtlichen Harndrangs gesehen und behauptete mit Nachdruck, dass die Fische schon vorher tot waren .

Ich bin natürlich sofort zum Fluss runter und tatsächlich bot sich ein Bild des Grauens, vor allem die großen Hoplias, Messerfische und Cichliden sind mir sofort ins Auge gefallen:





Aber auch kleinere für uns interessantere Fische wie juvenile Crenis:



und Ancistren hatte es dahingerafft, auch wenn dieser sich noch etwas bewegte:


Ancistrus sp. "Reticulate"

Diesen Trachelyopterus galeatus hatte es nicht ganz so schlimm erwischt:



Der schwamm dann immerhin noch weg. Es ist zwar ganz interessant, auch mal viele Fische zu sehen, die man am Vortag übersehen hat, aber so muss es dann doch nicht sein.



Die am Vortag in sehr großen Stückzahlen gesichteten kleinen Salmler und Garnelen hatte offenbar schon die Strömung wegtragen.
Einige Corydoras hatten sich mit ihren Stacheln irgendwo verklemmt. Diese Art hatten wir am Vorabend nicht gesichet, aber auf diesen Anblick hätte ich dennoch gerne verzichtet:


Corydoras punctatus

Der Commewijne River gilt offiziell auch als Herkunftsfluss von Corydoras punctatus und der Cottica River fliesst direkt an der Küste in den Commewijne. Auch wenn das Wasser dort in unmittelbarer Nähe der Küste vermutlich schon ziemlich brackig ist und heutzutage vermutlich für die allermeisten Süsswasserfische eine Verbreitungsbarriere darstellt, kann dies früher anders gewesen sein.
Ein genauer Vergleich dieser Population mit der vom Surinam River (Typusfundort) wäre sicherlich interessant, auch wenn sie auf den ersten Blick gleich aussehen.
Leider waren sie alle schon tot oder derart mitgenommen, dass an einen Transport nicht mehr zu denken war. Aber immerhin habe ich ein totes Exemplar für DNA-Analysen mitgenommen.

Unsere Guides haben dann Martin doch noch in Schutz genommen und haben das Desaster auf einheimische Gift-Fischer geschoben...
Auch wenn das Gift sich vermutlich nach einem halben Tag hinreichend verdünnt, wollten wir dort nicht wirklich mit den Fängen der vorherigen Touren Wasserwechsel machen und nach Fangen in dem Fluss war uns auch erstmal nicht zumute. Viel Leben schien es an dem Abschnitt ohnehin nicht mehr gegeben zu haben.

Immerhin haben wir einigen Fischen vom Cottica River im wahrsten Sinne des Wortes das Leben gerettet .

Gruß,
Karsten
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Geändert von Karsten S. (21.11.2016 um 20:58 Uhr).
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Alt 22.11.2016, 07:29   #3
olli
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Moin Karsten,

ich verfolge mit grossem Interesse und Vergnügen deine Reiseschilderungen. Erst einmal vielen Dank dafür.

Als Ancistrus-Fan hätte ich die Frage, hast du auch lebende Tiere dieser hübschen Art A. sp. "Reticulate" mitgebracht und sind die noch verfügbar? Ich habe in der Datenbank nichts gefunden.

Gruß
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Olli
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Bremer Aquarien-Runde für
Südamerikanische Cichliden und Harnischwelse
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Alt 22.11.2016, 09:20   #4
Walla
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Moin Karsten,

danke für den wirklich sehr guten Bericht.

Liebe Grüße
Wulf
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Welsfreunde treffen sich im IG-BSSW e.V.

Die 6. L-Wels-Tage finden im Jahr 2019 statt.
Tritt dem BSSW bei. Denn es lohnt sich

Näheres unter:
http://www.ig-bssw.org/gruppe-welse/l-wels-tage/
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Alt 22.11.2016, 18:59   #5
Karsten S.
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Hi,

Zitat:
Zitat von olli Beitrag anzeigen
ich verfolge mit grossem Interesse und Vergnügen deine Reiseschilderungen. Erst einmal vielen Dank dafür.
freut mich, gerne.

Zitat:
Zitat von olli Beitrag anzeigen
Als Ancistrus-Fan hätte ich die Frage, hast du auch lebende Tiere dieser hübschen Art A. sp. "Reticulate" mitgebracht und sind die noch verfügbar? Ich habe in der Datenbank nichts gefunden.
Den Link (Ancistrus aus Surinam) übersehen ?
Leider waren die etwas empfindlicher als die anderen Ancistren und vor allem die kleineren Tiere sind schon vor Ort gekippt, aber zwei adulte Pärchen habe ich.
Ein Eintrag in der DB kommt noch, bessere Bilder hoffentlich auch...

Gruß,
Karsten
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Geändert von Karsten S. (22.11.2016 um 19:03 Uhr).
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Alt 23.11.2016, 05:18   #6
TirolerWels
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Toller Bericht
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Schöne Grüße/Best regards

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Alt 23.11.2016, 07:50   #7
olli
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Hallo Karsten,

den habe ich sicher gelesen, aber alt und vergesslich, wie ich nun mal bin, nicht mehr in Erinnerung gehabt. Vielleicht, weil du da auch geschrieben hattest, du hättest nur ein Männchen, was nicht gerade förderlich für Nachzuchten ist. Umso erfreulicher, das du doch beide Geschlechter pflegst. Sind die sehr empfindlich in der Haltung?

Wenn du mal ausreichend Nachwuchs von denen hast, würde ich mich gern in die Reihe der "haben-wollen" stellen.

Gruß
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Olli
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Alt 23.11.2016, 11:16   #8
Acanthicus
Junger Hupfer
 
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Moin Karsten,

sehr interessanter Bericht. Haben die guides gesagt womit die Fischer dort für gewöhnlich "giftfischen"? Es gibt ja auch einige natürliche Toxine, die oft zum Einsatz kommen und von einigen habe ich gehört, dass diese die Fische nur betäuben (wenn die Dosis stimmt), ihn aber nicht umbringen.

lg Daniel
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"L-Welse" : Angehörige der Familie Loricariidae, also auch die ohne L-Nummer(n)!
Acanthicus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.11.2016, 19:11   #9
Karsten S.
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Hi,

ich kann mich nicht wirklich erinnern, ob sie es konkret gesagt haben, oder ich/wir uns das nur zusammengereimt haben; ich meine es müsste Curare gewesen sein.

@Martin: falls Du hier mitliest, kannst Du Dich an etwas Konkretes erinnern ?
Hatten Sie nicht etwas von "Lianen" und "ungiftig beim Verzehr" gesagt ?!

@Olli: ist notiert, Du bist No. 3 in der Warteliste, aber ein Gelege sollte ja für mehrere reichen...
In der Haltung scheinen die nicht übermäßig empfindlich zu sein. Aber frisch gefangen haben die ~3 Tage lang gekotet ohne Ende, deutlichst mehr als andere Ancistrus und wir hatten nicht mehr unendlich Platz...
Wir haben denen genau so viel Platz gegönnt wie den anderen Ancistrus, aber....na ja, hinterher ist man immer schlauer.

Gruß,
Karsten
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Alt 26.11.2016, 19:24   #10
Karsten S.
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Hi,

nun auch in der DB: Ancistrus sp. "Reticulate"

Außerdem gab es dort noch Pimelodella cristata:



Von denen habe ich auch ein juveniles Exemplar "gerettet".

Abschließend noch ein Bild von unserem Camp kurz vor dem ungeplanten frühen Aufbruch:



Zwischen den Bäumen hingen unsere Hängematten.

Gruß,
Karsten
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Geändert von Karsten S. (28.11.2016 um 21:01 Uhr). Grund: Tippfehler
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